
Leverkusens Sportdirektor Rolfes äußerte sich in einem Interview mit Sky Sports Germany zum Saisonstart der Mannschaft und zu den Zukunftsplänen für Schlüsselspieler wie Wiltz und Alonso. Rolfes sagte, dass der Start der Mannschaft in der Bundesliga nicht optimal verlaufen sei. Trotz eines guten Starts in der Champions League und im deutschen Pokal sei die Bundesliga immer noch das wichtigste Turnier der Mannschaft, so dass man mit der aktuellen Tabellenposition nicht ganz zufrieden sei. Er wies auf die Probleme der Mannschaft im defensiven Bereich hin und argumentierte, dass die Verteidigung nicht nur die Aufgabe der Verteidiger, sondern der gesamten Mannschaft sei und dass die Mannschaft in der Verteidigung noch keine Einheit bilde und sich in diesem Bereich verbessern müsse.
Bezüglich der Verletzung von Wiltz verriet Rolfes, dass er gestern nicht am Training teilgenommen hat, ihn aber nicht zum Langzeitausfall erklärt hat, sondern nur gesagt hat, dass er abwarten wird, ob er gegen Eintracht Frankfurt spielen kann. Er betonte, dass Wiltz ein sehr wichtiger Spieler für Leverkusen sei und dass die Kommunikation des Vereins mit ihm und seiner Familie sehr offen und vertrauensvoll sei, so dass ein Verkauf von Wiltz nicht wirklich ein Thema sei. Zu den Gerüchten, dass Paul Wanner in den Wiltz-Deal involviert sein könnte, sagte Rolfes, dass Wanner ein guter und talentierter junger Spieler sei, aber zu Gerüchten über Spieler anderer Vereine schwieg er.
Rolfes lobte auch die Arbeit von Alonso in der neuen Saison und sagte, dass sein Ehrgeiz und seine Energie, Lösungen zu finden, einen weiteren Schritt nach vorne für den Verein bedeuten. Er erwähnte, dass der Abstand zwischen den Mannschaften an der Tabellenspitze der Bundesliga immer kleiner wird, da eine Reihe von Mannschaften wie Bayern, Borussia Dortmund, Leipzig, Eintracht Frankfurt, Stuttgart und Leverkusen große Stärken zeigen, was die Bundesliga immer spannender macht, und dass die Mannschaften weiter nach vorne gehen und aufsteigen müssen.










