Vor kurzem löste eine Entscheidung des neuen USMNT-Trainers Mauricio Pochettino eine breite Kontroverse aus. Er ließ Pulisic, den wichtigsten Spieler der Mannschaft, im Freundschaftsspiel gegen Mexiko nicht spielen und erlaubte ihm, vorzeitig zu seinem Mailänder Verein zurückzukehren. Diese Entscheidung enttäuschte nicht nur die Fans, sondern verärgerte auch den ehemaligen USMNT-Nationaltorhüter Tim Howard. In seiner Kolumne in der Daily Mail äußerte sich Howard sehr kritisch und unzufrieden mit Pochettinos Vorgehen.

Howard merkte an, dass Pulisic der wichtigste Spieler der US-Mannschaft und ihr bester Spieler sei. Dieses Freundschaftsspiel ist nicht nur eine gewöhnliche Trainingseinheit, sondern markiert den Beginn der Ära Pochettino und signalisiert, dass der Countdown für die Weltmeisterschaft 2026 begonnen hat. Zu einem so entscheidenden Zeitpunkt ist das Fehlen von Pulisic zweifellos ein schwerer Schlag für die Mannschaft. Howard ist der Meinung, dass Pochettino der Rolle von Pulisic mehr Aufmerksamkeit hätte schenken sollen, anstatt ihn einfach so ein wichtiges Spiel verpassen zu lassen.

Howard forderte außerdem den US-Fußballverband und Mauricio Pochettino auf, ihren Einfluss auf ausländische Vereine geltend zu machen, um den Konflikt zwischen Vereinen und Nationalmannschaften um internationale Spieler zu lösen. Er erklärte, dass dies nicht nur ein Problem von Pulisic oder Milan sei, sondern ein Dilemma, mit dem jeder große Spieler und jeder große Verein konfrontiert sei. Es ist ein ständiger Kampf, aber manchmal müssen Pochettino, Pulisic und die USMNT ihren Standpunkt deutlich machen und Vereinen wie Milan sagen: "So ist es nun einmal. Wir brauchen Christian, er muss spielen, und wenn es nur die Leute da draußen sind." Howards Kommentare gießen sicherlich Öl ins Feuer dieser Kontroverse und lassen noch mehr Zweifel aufkommen, wohin die Zukunft von Pulisic zwischen dem Team USA und den Mailänder Klubs führen wird.

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