Am 2. März wechselte die chinesische U20-Fußballnationalmannschaft, die sich in Usbekistan auf den U20-Asien-Cup vorbereitete, mehrmals das Trainingsgelände, da die Bedingungen auf dem Trainingsplatz nicht zufriedenstellend waren, wie die Beijing Youth Daily berichtet.
Am Nachmittag des 24. Februar (Ortszeit) absolvierte die chinesische U20-Fußballnationalmannschaft ihre erste Trainingseinheit im Freien nach ihrer Ankunft in Usbekistan. Der Trainingsplatz war das Nebenfeld des JAR-Stadions, einer der Spielorte der Gruppenphase der Mannschaft. Die Mannschaft war jedoch von der unterschiedlichen Qualität des Rasens auf dem Trainingsplatz überrascht. Der Rasen war in weiten Teilen des Feldes vergilbt und wies an einigen Stellen freiliegende Erde und örtliche Unebenheiten auf. Um Verletzungen bei den Spielern zu vermeiden, führte die Mannschaft an diesem Tag nur ein körperliches Erholungstraining durch und verzichtete auf technische und taktische Übungen.
Nachdem sich die U20-Mannschaft über die Qualität des Trainingsplatzes beschwert hatte, verlegte das Organisationskomitee das Training der U20-Mannschaft für den 25. Februar Ortszeit auf den Trainingsplatz des FC Dynamo, wo die Qualität des Rasens immer noch schlecht war. Aus diesem Grund beschwerte sich die U20 erneut, so dass der Trainingsplatz der Mannschaft ab dem 26. Februar Ortszeit auf den Trainingsplatz der Ben Yudhoyke Football Academy verlegt wurde. Die Erfahrung, die die chinesische U20-Mannschaft gemacht hat, haben auch viele andere Mannschaften gemacht.
Als Veranstalter der fünften Auflage des U23-Asienpokals im vergangenen Jahr verfügte Usbekistan über relativ gute Anlagen. Der seltene kalte Winter im letzten Jahr hat jedoch den Rasen an allen Trainingsplätzen relativ stark beschädigt, und die Reparaturen an den Plätzen sind noch nicht abgeschlossen. Unter diesen Umständen musste das lokale Organisationskomitee vorübergehend sieben Plätze in der Ben-Yudko-Fußballakademie beschlagnahmen und für jedes Team einen Trainingsplatz organisieren.
Da die sieben Austragungsorte relativ nahe beieinander liegen, bietet diese Konstellation auch die Möglichkeit der "Intelligenz" zwischen den Teams.










