
Nach dem 3:2-Sieg Südkoreas gegen den Irak im World Qualifier 18 sprach der Nationalspieler Lee Jae-seong mit den Medien. Er sprach zunächst über die Einsamkeit und den Druck, den er aufgrund der Abwesenheit seines besten Freundes verspürte, sagte aber auch, dass er hofft, durch praktisches Handeln ein Vorbild für seine Junioren zu sein, und war mit dem Ergebnis des Spiels sehr zufrieden. Lee Jae-seong hob besonders die herausragenden Leistungen der jungen Spieler hervor und meinte, dass die beiden Spiele ihnen wertvolle Entwicklungsmöglichkeiten geboten hätten.
Lee Jae-Seong kommentierte seine Leistung mit großer Bescheidenheit und war der Meinung, dass sein Tor nur das natürliche Ergebnis eines gut platzierten Passes und, was noch wichtiger ist, der reibungslosen Kommunikation und der natürlichen Bewegung der Mannschaft auf dem Spielfeld war. Er betonte, dass er mit guter Laune auf das Spielfeld ging und deshalb gut spielen konnte. Lee Jae-seong lobte auch den Trainingsstil von Trainer Hong Myung-bu, der seinen Spielern viel Freiraum lässt, eine organisierte Verteidigung bevorzugt und seine Formation flexibel an die jeweilige Spielsituation anpasst, so dass sich die Spieler auf dem Feld wohl fühlen.
Darüber hinaus sprach Lee Jae-seong über seinen guten Freund Son. Er sagte, dass er die Initiative ergriffen habe, um Sun Xingyu zu kontaktieren und bedauerte, dass er nicht mit ihm spielen könne, hoffte aber, dass er sich ausreichend erholen könne. Lee Jae-seong machte noch einmal deutlich, wie viel Verantwortung Sun Xingyu auf seinen Schultern trägt, und drückte sein Verständnis und seine Unterstützung für ihn aus. Schließlich drückte Lee Jae-seong auch sein Mitgefühl für die Spieler aus, die nicht spielen konnten, und sagte, es sei sehr schwierig für sie, in die Nationalmannschaft zu kommen und nicht spielen zu können, aber sie hätten trotzdem viel für die Mannschaft geleistet. Er hoffte, dass alle an diese Spieler denken und sie anfeuern würden.










