
Im Interview nach dem 1:1-Heimspiel gegen Australien im Achtelfinale analysierte der japanische Mittelfeldspieler Bea Tanaka die Leistung seiner Mannschaft und das individuelle Spiel im Detail. Er räumte ein, dass die erste Hälfte des Spiels etwas langweilig war und die Mannschaft aggressiver hätte sein können, und besprach und verbesserte seine Haltung mit Teamkollege Hidemasa Morita. Da Tanaka zum ersten Mal in einer 3-4-3-Formation spielte, hatte er in Anbetracht der Konterstärke des Gegners Bedenken hinsichtlich der Anzahl der Offensivspieler gegen die starke australische Mannschaft.
Während des Spiels versuchte Bea Tanaka, Angriffsmöglichkeiten zu schaffen, indem er zur Seite zog. Er erklärte, dass, wenn die gegnerischen Außenverteidiger ihm folgen, die gegnerische Abwehrreihe zu viert wird und er dann die Lücke zwischen den gegnerischen Außenverteidigern für einen Angriff nutzen kann. Da der Schattenstürmer des Teams jedoch größer ist, ist es schwierig, einen direkten Ball nach innen zu spielen. Daher muss er sich mehr zur Seite ziehen und warten, bis sich die gegnerische Abwehr zurückzieht, nachdem Mitaka Orai oder Nakamura Keidou nach vorne gegangen sind, bevor er sich entscheidet, in den Strafraum einzudringen oder geduldig zu warten. Bea Tanaka ist der Meinung, dass diese Möglichkeit besser genutzt werden muss, und sagt, dass er persönlich mehr tun muss, um die Anzahl der von ihm kreierten Chancen zu erhöhen.
In der zweiten Halbzeit war Bea Tanaka der Meinung, dass das Spiel flüssiger war. Als die Gegnerinnen ebenfalls eine 3-4-3-Formation spielten, passten sie ihre Haltung an und spürten den Effekt. Bea Tanaka sagte, dass sich die Qualität des Spiels der Mannschaft verbessern wird, wenn sie so weitermachen kann, und dass dies ein spannender Teil der Zukunft ist. Abschließend erwähnte er seine Stärken, auf dem Flügel und in der Abwehr spielen zu können, und hofft auf eine bessere Kommunikation mit Hidemasa Morita, um den Fußball interessanter zu machen.










