
Vor dem bevorstehenden Spiel zwischen Argentinien und Bolivien in der 10. Runde der Südamerika-Qualifikation am 16. Oktober Pekinger Zeit nahm Argentiniens Cheftrainer Scaloni an der Konferenz vor dem Spiel teil und erläuterte die aktuelle Situation der Mannschaft, den Status der Spieler und die Situation des Gegners.
Scaloni begann mit einem Rückblick auf das letzte Spiel gegen Venezuela und erklärte, dass die Reisemüdigkeit der Mannschaft zu schaffen gemacht habe. Er wies darauf hin, dass die Mannschaft nach ihrer Rückkehr eine lange Zwischenlandung hatte und erst gestern die gesamte Mannschaft zu einigen Aktivitäten zusammenkam und dass heute das Abschlusstraining stattfinden wird, um die Startaufstellung festzulegen.
Zur Form der Spieler sagte Scaloni, dass McAllister gestern eine normale Trainingseinheit absolvierte, aber eine Entscheidung über seine Verfügbarkeit wird erst heute getroffen. In der Zwischenzeit sagte er, dass das Team einige weitere Einberufungen aufgrund der Form der Spieler nach der Reise in Erwägung gezogen hatte, aber fast alle haben gut reagiert, so dass es keine Notwendigkeit für zusätzliche Einberufungen gab.
Scaloni zeigte sich offen für die Möglichkeit, dass Alvarez und Lautaro zusammen spielen könnten, aber es könnte auch nur ein Stürmer sein. Er lobte insbesondere die Leistungen von Lautaro, der ein großartiges Jahr hinter sich hat, Torschützenkönig der Copa America ist und den Ballon d'Or gewinnen soll.
In Bezug auf den Gegner Bolivien äußerte Scaloni großen Respekt vor dem Team, das in letzter Zeit gut gespielt und zwei Spiele in Folge gewonnen habe. Er betonte, dass die Mannschaft nicht auf die leichte Schulter genommen werden dürfe und darauf vorbereitet sein müsse, mit der bolivianischen Ballkontrolle und der Fähigkeit zum Konterspiel umzugehen.
Scaloni teilte auch die Nachricht von Calbonis Verletzung mit und erklärte, dass dies das Schlimmste sei, was im Training passiert sei, und wünschte ihm eine gute Genesung. Gleichzeitig würdigte er die Rückkehr von Messi im letzten Spiel und sagte, dass seine Anwesenheit sehr wichtig für die Mannschaft sei, aber die Fußballphilosophie der Mannschaft werde sich durch Messis An- oder Abwesenheit nicht ändern.
Zur Situation von Lisandro Martinez und Niko Paz sagte Scaloni, dass Lisandro in guter Form sei und wegen der Entscheidung für Otamendi nicht gespielt habe, während Niko Paz aufgrund seiner Leistungen in den einzelnen Spielen in die Mannschaft berufen worden sei.
Abschließend sagte Scaloni, dass die südamerikanischen Qualifikationsspiele sehr hart seien und dass alle Gegner Argentinien schlagen wollten. Er betonte, dass die Mannschaft verstehen müsse, dass dies auch weiterhin der Fall sein werde, und dass sie lernen müsse, mit den Ereignissen umzugehen. Gleichzeitig verriet er, dass dies sein 80. Spiel als argentinischer Nationaltrainer sei und er stolz darauf sei, so viel erreicht zu haben.










