Am 12. Mai, nach der Bekanntgabe der Ergebnisse der Gruppenauslosung für den Asien-Cup, veröffentlichte der Sportsweek-Reporter Madsen ein Dokument, in dem er die Gruppe, in die die Fußballnationalmannschaft gelost wurde, kommentierte. Er fand die Gruppenauslosung durchaus akzeptabel, zumindest nicht schlecht, und in gewisser Weise sogar "unterschrieben".

Die Gruppe tritt gegen den schwächsten Gegner in ihrer Klasse an

Gastgeber Katar und der Libanon, die in der gleichen Gruppe wie China spielen, sind in ihrer jeweiligen Rangliste am niedrigsten eingestuft; obwohl die Tadschiken in Tier 4 in Südostasien, Thailand, Malaysia, Indonesien, einschließlich Hongkong, China sind, spielt diese Mannschaft immerhin zum ersten Mal in ihrer Geschichte im Finale des Asien-Pokals und ist die einzige neue Mannschaft des Turniers (die sich zum ersten Mal für das Finale qualifiziert), die mit Sicherheit die schwächste der Tier 4 Mannschaften.

China selbst ist das schwächste Team in der zweiten Liga. Zwar ist die aktuelle FIFA-Rangliste mit Platz 81 besser als die von Jordanien mit Platz 84, aber wenn man tatsächlich gegen Jordanien spielen würde, könnte man sich nicht sicher sein, dass man gewinnen würde. In diesem Fall ist es durchaus akzeptabel, in derselben Gruppe wie die relativ schwächste Mannschaft der anderen drei Gruppen zu spielen. Man könnte sogar argumentieren, dass nichts idealer sein könnte als die gegenwärtige Aufstellung.

1/8-Finalgegner dürfen nicht stark sein

Selbst wenn die chinesische Mannschaft gegen Katar verliert, ist ihr der zweite Platz in der Gruppe sicher, sofern sie den Libanon und Tadschikistan schlagen kann. Ein weiterer wichtiger Grund ist, dass Chinas "Unterschrift" gut ist. Mit anderen Worten: Qualifiziert sich die chinesische Mannschaft für den zweiten Platz in Gruppe 1, wird sie im Achtelfinale den zweiten Platz in Gruppe 3 belegen. Angesichts der Gesamtstärke des Irans, der VAE, Palästinas und Hongkongs ist es sehr wahrscheinlich, dass der Iran Erster und die VAE Zweiter werden. Auf diese Weise könnte China auf die VAE treffen. Aber auch die aktuelle Situation der VAE ist ziemlich schlecht

Angesichts der derzeitigen Gesamtstärke des chinesischen Fußballs mag ein Platz unter den ersten Vier unrealistisch sein, aber die ersten Acht sind ein Ziel, das mit aller Kraft verfolgt werden sollte, denn nur wenn man unter die ersten Acht kommt, kann die Außenwelt wieder Vertrauen fassen. Wenn die Gegner in der Runde der besten Acht etwas schwächer sind, ist es für die Fußballnationalmannschaft sicherlich von Vorteil, ihr Ziel zu erreichen.

61Treffer Sammlung

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