
Österreich empfängt Norwegen in der vierten Runde der UEFA B League am 14. Oktober um 2:45 Uhr BST. Vor dem Spiel nahm der österreichische Spieler Sabitzer an der Pressekonferenz teil und teilte seine Erwartungen für das Spiel sowie seine Gedanken über die norwegische Mannschaft und Starspieler Haaland mit.
Sabitzer sagte, dass Norwegen eine sehr physische Mannschaft ist und erwartet ein Spiel, bei dem der Schwerpunkt auf dem physischen Spiel liegt. Er glaubt, dass es schwierig sein wird, das Spiel von Harland komplett einzuschränken, aber die österreichische Mannschaft wird versuchen, ihn als Team zu verteidigen. Gleichzeitig erwähnte er auch einen anderen sehr gefährlichen und starken norwegischen Stürmer, Thurrott, und erklärte, dass er mit ihm in Leipzig zusammengearbeitet habe und dass sich Thurrots Spielniveau jetzt wirklich deutlich verbessert habe, so dass die österreichische Mannschaft nicht nur auf Harland aufpassen, sondern auch vor Thurrotts Gefahr auf der Hut sein müsse.
Rückblickend auf das verlorene Achtelfinale der Europa League gegen die Türkei sagte Sabitzer, dass die Mannschaft damals voller Zweifel war und glaubte, dass eine solche Niederlage nicht hätte passieren dürfen. Er betonte, dass die gesamte Mannschaft jetzt zusammenhält und dass es keine Rolle mehr spielt, woher die Spieler kommen oder in welcher Situation sie sich gerade befinden. Wichtig ist, dass alle zusammenarbeiten, um die Mannschaft zu unterstützen und bessere Ergebnisse im Wettbewerb zu erzielen.
Im Hinblick auf die 1:2-Niederlage gegen Norwegen in der ersten Runde im September glaubt Sabitzer, dass die Mannschaft damals nicht in der richtigen Form war und zu passiv agierte, was nicht zu Österreichs Charakter passt. Er sagte, dass sich die Mannschaft durch die Niederlage ihrer Schwächen bewusst geworden ist und in den kommenden Spielen ihr Bestes geben wird, um zu gewinnen.
Außerdem wurde Sabitzer laut Picture Post von der Dortmunder Geschäftsführung für seine mutmaßliche Unzufriedenheitsbekundung "streng gemaßregelt". Sabitzer hat daraufhin beschlossen, sich nicht zu der Angelegenheit zu äußern, da er glaubt, dass jede neue Äußerung nur zu weiteren Berichten führen wird. Er betonte, dass er sich in der Nationalmannschaft wohl fühle und bereit sei, sich gegen Norwegen in die Mannschaft einzubringen.










