
Vor dem Heimspiel gegen Australien in der 18. Runde der Weltmeisterschaft wurde Japans Stürmer Kaoru Mitonabi vom japanischen Fußballverband (JFA) zu seinen Gedanken und seiner Vorbereitung auf das Spiel interviewt. Kaoru Sanfelt wies darauf hin, dass Australien einen Größenvorteil hat und gut im Angriff durch Pässe ist, so dass Japan seine Taktik entsprechend anpassen muss. Seiner Meinung nach müssen die Stürmerinnen aggressiv pressen, um den Raum für Australiens Angriffe einzuschränken, während die Hintermannschaft sich nicht zu weit zurückziehen und eine hohe Verteidigung aufrechterhalten sollte, um den Gegner zu kontrollieren. Gleichzeitig müssen sie sowohl in der Innen- als auch in der Außenverteidigung darauf achten, dass der Ball effektiv geklärt wird, um Gegentore zu vermeiden.
Kaoru Sanfelt betonte, dass Japan bei einem Heimspiel alles geben muss, um zu gewinnen. Er erwähnte, dass Japan mit drei Punkten im nächsten Spiel in der Lage sein wird, in der Tabelle weiter nach oben zu klettern, weshalb die gesamte Mannschaft in bester Verfassung auf Australien treffen muss.
Bezüglich der Dreierformation, die das Team bei der Weltmeisterschaft verwendet hatte, sagte Kaoru Sanfelt, dass die Mannschaft davon überzeugt sei. Er ist der Meinung, dass, wenn es Probleme im Spiel gibt, dies eher an der Einschätzung und der Position der Spieler liegt, als an der Formation oder dem taktischen System selbst. Er ist der Meinung, dass die japanische Mannschaft über Spieler verfügt, die flexibel auf verschiedene Situationen reagieren können, und dass die Mannschaft auch von drei auf vier Außenverteidiger umstellen kann, um je nach den Merkmalen und Erfordernissen des Gegners unterschiedliche Herausforderungen während des Spiels zu meistern.
Die Rede von Kaoru Mitaka zeigte, wie wichtig und zuversichtlich die japanische Mannschaft für das bevorstehende Spiel ist und wie flexibel und vielfältig die Taktik der Mannschaft ist. Die Fans erwarten, dass die japanische Mannschaft in diesem Spiel ihr bestes Niveau zeigt und um den Sieg kämpft.










