In der 3. Runde der UEFA Europa League Gruppe A am 13. Oktober besiegte die Schweiz Serbien mit 0:2. Nach dem Spiel wurde der Schweizer Torhüter Kobel von den Medien interviewt, um die Schlüsselmomente des Spiels und die Gesamtleistung der Mannschaft zu analysieren.

Zum zweiten Gegentreffer der Schweiz sagte Kobel: "Bei diesem Tor hat Akanji versucht, den nahen Pfosten zu blocken. Die schwierigste Situation für einen Torhüter ist, wenn jemand zwischen seinen Beinen hindurch schießt. In diesem Moment habe ich den Ball nicht gesehen, und er hatte einen fantastischen Schuss. Ich war nur eine halbe Sekunde zu spät dran und habe daher nicht rechtzeitig reagiert. Das Gegentor war nicht Akanjis Schuld, er hat in dieser Situation sein Bestes gegeben.

Kobel analysierte die Leistung seiner Mannschaft: "Wir haben ziemlich gut angefangen, aber das Spielfeld war in sehr schlechtem Zustand, was sich auf unsere Leistung ausgewirkt hat. Wir haben versucht, Angriffe von hinten zu organisieren, aber die serbische Mannschaft hat Zaka sehr eng gedeckt und es ihm nicht erlaubt, den Ball von hinten heraus zu spielen. Wir waren nicht in der Lage, uns schnell auf diese Situation einzustellen, und es war eindeutig kein Spiel, in dem wir gut gespielt haben."

Er fuhr fort: "Wir hätten gerne mehr Angriffe von hinten heraus organisiert, aber der Ballbesitz war nicht in unseren Händen und sie haben wirklich gut gespielt. Wir hatten viele Schwierigkeiten in diesem Spiel, aber wir werden aus dieser Niederlage lernen und versuchen, unsere Leistung zu verbessern.

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