
In der 3. Runde der UEFA Europa League Gruppe A, die am 13. Oktober Pekinger Zeit gespielt wurde, besiegte die Schweiz Serbien mit 0:2. Nach dem Spiel wurde der Schweizer Spieler Akanji interviewt, der das Spiel Revue passieren ließ und die Ereignisse zusammenfasste.
Über das zweite Tor der Schweiz sagte Akanji, dass der Ball die Seitenlinie erreichte und er versuchte, seiner Flugbahn zu folgen und den nahen Pfosten zu blockieren. Sein Gegenspieler Mitrovic zeigte jedoch hervorragende Schießkünste, und obwohl Akanji einen Schritt auf ihn zuging, um ihn zu blocken, schoss Mitrovic den Ball zwischen seinen Beinen hindurch ins Tor - ein Tor, das für den Schweizer Torhüter Kobel fast unhaltbar war. Akanji applaudierte Mitrovics Schuss und sagte, er habe den Ball perfekt getroffen.
Im Gespräch über die Gesamtleistung seiner Mannschaft war Akanji ehrlich und sagte, dass er das Spielfeld zwar nicht als Ausrede benutzen wolle, dass aber die Bedingungen des Platzes einen Einfluss auf die Leistung seiner Mannschaft in diesem Spiel hatten. Er sagte unverblümt, dass es einer der schlechtesten Plätze war, auf denen er je gespielt hat, und dass es nicht leicht war, auf einem solchen Platz zu spielen. Akanji betonte jedoch auch, dass die Mannschaft eine bessere Leistung erbringen müsse und sich nicht allein auf die Platzverhältnisse berufen dürfe, um sich zu entschuldigen. Er erwähnte, dass die Schweizer Mannschaft in den ersten 20 Minuten recht gut gespielt habe, dann aber die Leistung nachgelassen habe. Laut Akanji muss die Mannschaft ihre Leistung genau analysieren, da sie diesmal wirklich nicht gut genug war und sich in Zukunft verbessern muss.










