Kroatien hat Schottland in der 3. Runde der UEFA Europa League Gruppe A am 13. Oktober Pekinger Zeit mit 2:1 geschlagen. Nach dem Spiel äußerte sich der schottische Nationaltrainer Steve Clarke in einem Interview über die Leistung seiner Mannschaft und blickte auf die kommenden Spiele voraus.

Clarke sagte, dass die Mannschaft die Chance hatte, in diesem Spiel einen Punkt zu holen, aber am Ende unglücklich verlor, was zu einer sehr schlechten Stimmung unter den Spielern führte. Er hat Verständnis für die Enttäuschung der Spieler und versprach, sie wieder aufzurichten und auf die nächsten Spiele vorzubereiten. Clarke betonte, dass ein voller und gesunder Kader für die Mannschaft von entscheidender Bedeutung ist, und er ist zuversichtlich, dass die Mannschaft das Spiel eingehender analysieren und einen Weg nach vorne finden kann, wenn sie nach Glasgow zurückkehrt.

Trotz der Niederlage bleibt Clark zuversichtlich, was die Zukunft des Teams angeht. Er glaubt, dass die Mannschaft auf dem richtigen Weg ist, es gibt keinen Weg zurück, sie müssen nur weiter an sich glauben und hart arbeiten. Er ermutigte die Spielerinnen, weiterhin an ihre Leistungsfähigkeit zu glauben, und wies darauf hin, dass sie auf dem Feld gegen die kroatische Mannschaft Stärke gezeigt hätten. Clarke sagte, dass sich die Dinge ändern werden, wenn die Mannschaft in der Lage ist, aus einem bestimmten Moment Kapital zu schlagen.

Zu Ben Docs erstem Einsatz für Schottland äußerte sich Clarke sehr positiv über dessen Leistung. Er ist der Meinung, dass Ben Doc Talent und Qualität hat und deshalb für den großen Kader ausgewählt wurde. Clarke sagte, dass Ben Docs erster Einsatz zwar auf die Verletzungen anderer Spieler zurückzuführen sei, dies aber keinen Einfluss auf seine Leistung auf dem Feld gehabt habe. Er ist davon überzeugt, dass dies nicht der letzte Einsatz von Ben Doc war und erwartet, dass er auch in den kommenden Spielen seinen Beitrag zur Mannschaft leisten wird. Gleichzeitig erinnerte Clarke die jungen Spieler daran, vorsichtig zu sein und Ben Doc nicht zu sehr unter Druck zu setzen, damit er sich in einer entspannten Atmosphäre weiter entwickeln kann.

Die Niederlage hat der schottischen Mannschaft nicht das Selbstvertrauen genommen, und sie ist zuversichtlich, dass sie bei künftigen Turnieren bessere Ergebnisse erzielen kann, wenn sie weiter hart arbeitet.

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