Die japanische Frauenfußballmannschaft traf am 16. Juli in ihrem Camp in Neuseeland ein. Als Vorsitzender des Frauenfußballkomitees des japanischen Fußballverbands (JFA) äußerte Norio Sasaki den Wunsch, die Trophäe der Frauenfußball-Weltmeisterschaft wieder nach Japan zu holen. .
Japanische Frauenfußballmannschaft trifft in Neuseeland ein
Die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2023 wird gemeinsam von Australien und Neuseeland organisiert. Die japanische Frauenfußballmannschaft nimmt zum neunten Mal in Folge an der Weltmeisterschaft teil. 2011 gewann sie die Weltmeisterschaft. In diesem Jahr spielt sie in der Gruppe C mit Spanien, Costa Rica und Sambia.
Am 22. Juli trifft die japanische Frauenfußballmannschaft zunächst auf Sambia, am 26. Juli auf Costa Rica und zum Abschluss der Gruppenphase am 31. Juli auf Spanien, wobei die beiden besten Teams der Gruppe ins Achtelfinale einziehen.
Am 15. Juli flog die japanische Frauenfußballmannschaft mit einem gecharterten Flugzeug vom Flughafen Narita ab. Die Mannschaft hielt eine abenteuerliche Zeremonie am Flughafen ab. Die Trainerin Frau Ikeda sagte: "Ich möchte bei der Weltmeisterschaft unseren einzigartigen Geist des Nicht-Aufgebens zeigen und dann um die Spitze kämpfen."
Etwa 70 Fans erwarteten das Flugzeug am Flughafen, als die japanische Frauenfußballmannschaft am 16. Januar in ihrer Heimat Neuseeland eintraf. Frau Ikeda und die Spielerinnen lächelten und winkten den Fans zu.
Tsuneo Sasaki ist Leiter der japanischen Frauenfußballmannschaft und Vorsitzender der Frauenfußballkommission des Japanischen Fußballverbands (JFA). Er sagte, er wolle den Fußball nutzen, um die Kulturen der verschiedenen Länder kennenzulernen und Freundschaft zu vermitteln. Er hofft auch, die Trophäe der Frauenfußballweltmeisterschaft zurückzubringen. .










