
Laut Mundo Deportivo plant der FC Barcelona derzeit nicht, den vakanten Posten des Chief Executive Officer (CEO) neu zu besetzen. Obwohl es Gerüchte gab, dass Barcelona die Position in dieser Saison wieder besetzen wollte, gibt es laut Quellen innerhalb des Vereins keine Pläne, die Position kurz- oder langfristig zu besetzen.
Seit dem Rücktritt von Ferran Revett im Februar 2022 war der Posten des Vorstandsvorsitzenden des FC Barcelona mehr als zwei Jahre lang unbesetzt. Während dieser Zeit teilte sich Klubpräsident Laporta die Verantwortung für die wirtschaftliche Verwaltung des Klubs mit Schatzmeister Ferran Olivetti, der sich die Aufgaben teilte. Die Direktorin für Unternehmensangelegenheiten, Maribel Meléndez, hat den Verein zwischenzeitlich ebenfalls verlassen.
Um die großen finanziellen Herausforderungen zu bewältigen, mit denen der Verein damals konfrontiert war, beschloss Laporta, die Aufgabe selbst in die Hand zu nehmen und Hand in Hand mit Olivetti an der Überwindung der Schwierigkeiten zu arbeiten. Diese Entscheidung zahlte sich eindeutig aus, und der Verein gewann allmählich wieder an Stabilität in seiner wirtschaftlichen Verwaltung.
Quellen zufolge wird der Posten des Vorstandsvorsitzenden des FC Barcelona auf absehbare Zeit unbesetzt bleiben, sofern nicht eine neue Führungskraft innerhalb des Vereins diese Aufgabe übernimmt. Diese Entscheidung spiegelt das Vertrauen des Vereins in das derzeitige Managementteam und die Zufriedenheit mit der aktuellen wirtschaftlichen Situation wider.
Das bedeutet aber auch, dass sich Barcelona in Zukunft möglicherweise mehr auf die Führung und die Entscheidungen von Laporta und Olivier verlassen muss. Für Fans und Außenstehende gleichermaßen ist dies sicherlich ein Grund zur Sorge. Schließlich ist ein starkes Führungsteam für die langfristige Entwicklung des Vereins von entscheidender Bedeutung.










