
31. August - Die Times berichtet, dass der englische Fußballverband FA vor Beginn der Premier-League-Saison neue Spielzeitregelungen festgelegt hat. Mit Beginn der Saison hat sich die Spielzeit in den vier höchsten englischen Spielklassen erhöht, was im Vergleich zur letzten Saison sinnvoll ist. Einige Spieler und Trainer sind jedoch strikt gegen diese neue Regelung.
Die UEFA hat diese neue Regel zwar noch nicht für die Champions League übernommen, aber der englische Fußball hatte schon immer einen Einfluss auf die Strategien zur Bekämpfung der Spielvergeudung.
In der Premier League betrug die begrenzte Spielzeit im August 59 Minuten und 20 Sekunden, fast fünf Minuten mehr als in der letzten Saison (54 Minuten und 52 Sekunden). Die englische Meisterschaft stieg von 52 Minuten 13 Sekunden auf 57 Minuten 20 Sekunden, die englische Meisterschaft von 50 Minuten 07 Sekunden auf 56 Minuten 12 Sekunden und die englische B-Mannschaft von 48 Minuten 02 Sekunden auf 55 Minuten 17 Sekunden.
Die Schiedsrichter der Premier League und der englischen Profiligen wurden angewiesen, die durch Torjubel, Spielerverletzungen und Auswechslungen verlorene Zeit genau zu zählen. Sie gehen auch härter gegen das Verhalten von Spielern vor, die Zeit verschwenden, und zeigen abweichenden Spielern gelbe Karten, obwohl ein solches Verhalten nur eine Verwarnung zur Folge gehabt hätte.
Die Verantwortlichen der Professional Game Limited, zu der auch die Premier League gehört, gaben bekannt, dass die Spielzeit in den vier höchsten englischen Ligen im ersten Monat der Saison drastisch gestiegen ist, was ein Zeichen für den Erfolg der neuen Politik ist.
In der Vergangenheit haben sowohl die Fußball-Weltmeisterschaften der Männer als auch die der Frauen diese Methode der Zeitmessung verwendet, die auch mit den Richtlinien des International Federation of Association Football Council übereinstimmt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass die UEFA nicht möchte, dass ihre Tochtergesellschaften Champions League, UEFA und UEFA diese Methode ebenfalls anwenden.
Mit der Erhöhung der Spielzeit dauerten jedoch viele Spiele mehr als 100 Minuten, was bei einigen Spielern und Trainern auf heftigen Widerspruch stieß. Sie befürchteten, dass eine solche Anforderung eine Belastung für ihren Körper darstellen würde.
De Bruyne und Varane haben öffentlich erklärt, dass diese neue Regel negative Auswirkungen auf die körperliche und geistige Gesundheit der Spieler hat. Ihre Ansichten, die sich mit denen der Professional Footballers' Association of England und der International Players' Union decken, haben innerhalb der UEFA Besorgnis ausgelöst. Die UEFA könnte ihre Strategie noch vor der Auslosung der Champions League am Donnerstag in Monaco bestätigen.










