
Der ehemalige chilenische Nationalspieler Matias Fernández hat kürzlich in einem Interview auf seine Karriere zurückgeblickt und erzählt, wie sein Leben heute aussieht. Er gestand, dass seine körperliche Verfassung ihn daran hinderte, bei Spitzenklubs wie Real Madrid und Barcelona zu spielen.
Fernandes sagte, er sei zufrieden mit seinen Leistungen bei einer Reihe von Vereinen wie Colo Colo, Villarreal, Sporting Portugal, Fiorentina, AC Mailand und vielen anderen, bei denen er sich entwickeln und durchsetzen konnte. Außerdem hat er seinem Verein zu mehreren Titeln verholfen, und in der Nationalmannschaft hat er an der Weltmeisterschaft teilgenommen und die Copa América gewonnen.
Obwohl es ihm in seiner Karriere nicht gelungen ist, sich einem Spitzenverein anzuschließen, bedauert Fernandez dies nicht. Er ist der Meinung, dass seine körperliche Verfassung ihn einschränkt, insbesondere in Situationen, in denen er häufig spielen muss, und dass seine Leistungen drastisch sinken können.
Heute ist Fernandez ein Vollzeitvater, der sich um seine vier Kinder kümmert und sie jeden Tag zur Schule und zu verschiedenen Sportaktivitäten fährt. Er ist aufgeregt und aufgeschlossen, was die Zukunft seiner Kinder angeht, zumal die drei ältesten, Angel, 8, Fußball spielen, aber er zwingt seine Kinder nicht, den Weg des Fußballs zu gehen.
Neben seiner Rolle als Vollzeitvater leitet Fernandez sein eigenes Unternehmen, Marty 14, das individuelle Sportaktivitäten für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren anbietet. Er hat auch eine Kindersportmarke gegründet und spendet einige seiner Produkte an unterprivilegierte Familien, um der Gemeinschaft etwas zurückzugeben. Darüber hinaus nimmt Fernandes an Coaching-Kursen teil und könnte in Zukunft selbst Trainer werden. Er plant sogar eine Partnerschaft mit Sport Portugal, um mehr jungen Chilenen ein hochwertiges Fußballtraining zu ermöglichen.
Obwohl es ihm nicht gelang, sich einem Spitzenverein anzuschließen, hat Fernandez eine beeindruckende Karriere hingelegt. Durch seine harte Arbeit und seine Ausdauer hat er bewiesen, dass man sich auch mit körperlichen Einschränkungen in der Fußballwelt einen Namen machen kann. Und nun setzt er sein Fußballleben auf andere Weise fort, indem er sich für Kinder und den Fußball einsetzt.










