
Vor kurzem gab der Manchester City Football Club eine wichtige personelle Veränderung bekannt: Sportdirektor Begiristain wird den Verein am Ende der Saison offiziell verlassen. Die Nachricht löste bei den Fans und den Medien große Besorgnis aus, doch mehreren Quellen zufolge wird Begiristains Weggang keine besonders großen Auswirkungen auf die Zukunft von Trainer Pep Guardiola haben.
Seit seinem Wechsel zu Manchester City im Jahr 2012 hat Begiristain maßgeblich zu den glänzenden Ergebnissen des Vereins beigetragen. Unter seiner Führung ist es City gelungen, eine Reihe von Weltklasse-Stars wie De Bruyne und Harland zu verpflichten und damit ein solides Fundament für die Leistung der Mannschaft zu legen. Da Begiristain jedoch bald 60 Jahre alt wird, hat er beschlossen, am Ende dieser Saison zurückzutreten und seine glanzvolle Karriere bei City zu beenden.
Der Weggang von Begiristain ist zweifellos ein großer Verlust für Manchester City, doch der Verein ist gut vorbereitet. Es wurde bekannt, dass City bereits einen Nachfolger für Begiristain gefunden hat, der den Posten Anfang nächsten Jahres offiziell antreten wird. Damit ist sichergestellt, dass der Klub auch im nächsten Sommer im Transferfenster wettbewerbsfähig bleibt und der Mannschaft neuen Schwung verleiht.
In der Zwischenzeit hat Guardiola als Manager von Manchester City sein Verständnis und seine Unterstützung für den Weggang von Begiristain zum Ausdruck gebracht. Trotz der engen Beziehung zwischen den beiden Männern auf persönlicher und beruflicher Ebene war sich Guardiola der Entscheidung seit langem bewusst und sagte, dass der Wechsel keine großen Auswirkungen auf seine Zukunft haben wird. Guardiola konzentriert sich derzeit darauf, City in der neuen Saison zu besseren Ergebnissen zu führen, und ist zuversichtlich, dass der Verein den personellen Wechsel verkraften und an der Spitze bleiben wird.










