
Wie die Turiner Sporting News berichten, hat Juventus nach der schweren Verletzung von Star-Innenverteidiger Bremer einen personellen Engpass in der Innenverteidigung. Der Verein sucht aktiv nach einer Lösung und ist an der Verpflichtung von Bikema aus Bologna und Kivior von Arsenal interessiert.
Bislang war Juventus der Meinung, dass die Innenverteidigung im Sommer-Transferfenster gut besetzt ist, und war daher offen für die Abgänge von Jallow und Rugani. Doch die schwere Verletzung von Bremer hat das Problem der Abwehrspieler schnell zur obersten Priorität werden lassen. Derzeit müssen Danilo und Kaval den Trainerstab noch mit ihren Leistungen überzeugen, während Savona und Locatelli zwar als Gast-Innenverteidiger spielen können, aber keine Dauerlösung darstellen.
Die Verantwortlichen von Juventus, Motta und Jontoli, waren sich des Ernstes des Problems bewusst und begannen, sich aktiv nach Alternativen umzusehen. Sie sondierten nicht nur den Markt der freien Spieler, sondern hatten auch ein Auge auf den jungen Innenverteidiger Hato von Ajax geworfen, doch dessen Preisvorstellung war zu hoch und lag außerhalb des für Juve akzeptablen Rahmens.
Derzeit hat Juventus vor allem den Verteidiger Kivior von Arsenal und den Verteidiger Bikema von Bologna im Visier. Beide Spieler haben Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Juventus-Trainer Juan Motta und gelten daher als die begehrtesten Ziele für Verstärkungen.
Unterdessen prüft Juventus noch andere mögliche Optionen. Facundo Gonzalez von Feyenoord und Muharemovic von Sassuolo werden wahrscheinlich ihre Leihe vorzeitig beenden und zu Juventus zurückkehren. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Juventus den Youngster Pedro Felipe in die erste Mannschaft befördert, um den dringenden Bedarf in der Abwehr zu decken.










