Auf einer Pressekonferenz sprach der französische Nationalspieler Nkunku über seine Gefühle bei der Rückkehr in die Nationalmannschaft und gab Einblicke in die aktuelle Situation der Mannschaft und seine persönlichen Erfahrungen.

Ich bin sehr glücklich, nach mehr als einem Jahr wieder in der Nationalmannschaft zu sein", sagte Nkunku. Griezmann hat der französischen Mannschaft ein unschätzbares Erbe hinterlassen, er hat eine Ära eingeläutet. Ich bin nicht hier, um ihn zu ersetzen, ich möchte nur einen Beitrag zur Mannschaft leisten und zu diesem riesigen Gebäude beitragen. Griezmann und ich sind unterschiedliche Spieler, wir haben nicht die gleichen Eigenschaften".

Er betonte weiter: "Der Trainer kennt mich gut und ich versuche, mein Bestes zu geben, auch wenn ich nicht in der Mannschaft Stammspieler bin. Ich habe mental sehr schwierige Phasen durchgemacht, aber diese Erfahrungen haben mich stärker gemacht und mich gelehrt, mich selbst zu kennen und Geduld und Belastbarkeit zu entwickeln."

Zum Thema Kapitänsamt in Abwesenheit von Mbappe sagte Nkunku: "Bisher haben wir dieses Thema noch nicht angesprochen. Die Stimmung in der Mannschaft ist gut, und ich war über ein Jahr lang nicht mehr in der Nationalmannschaft. Mbappe ist der Kapitän der Mannschaft und in seiner Abwesenheit wird der Trainer über den Kapitän entscheiden."

Nkunku verriet auch seinen schwersten Moment: "Die Weltmeisterschaft zu verpassen, war ein großer Schlag für mich, aber ich habe mich jetzt daran gewöhnt und freue mich darauf, wieder auf dem Feld zu stehen. Ich erhole mich, und mit der Zeit werde ich allmählich wieder in den Spielrhythmus kommen."

Zur Frage des hohen Spielaufkommens und der Gesundheit der Spieler sagte Nkunku: "Bei einem hohen Spielaufkommen verletzen sich die Spieler oft, und einige sind dann psychisch erschöpft. An einem gewissen Punkt müssen wir auf die Gesundheit der Spieler Rücksicht nehmen. Der Kapitän und die Spieler stehen in engem Kontakt, und wir führen viele Gespräche.

Schließlich sprach Nkunku über seine Einstellung zur Startelf: "Alle Spieler wollen anfangen, und ich bin da keine Ausnahme. Ich bin begierig zu spielen und zu zeigen, was ich kann. Was die Startelf angeht, so wird der Trainer die beste Entscheidung treffen.

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