Quellen zufolge muss der chinesische Fußballverband bei der Abwägung der Vor- und Nachteile mit Ivankovics Entschlossenheit umgehen. Auf der einen Seite hofft man, dass der ausländische Trainer die chinesische Fußballnationalmannschaft zum Durchbruch und zum Erreichen der Endrunde der Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko führen kann; auf der anderen Seite können die Mitglieder des chinesischen Trainerteams, insbesondere unter der Leitung von Zheng Zhi, nicht ignoriert werden, und wenn sie nicht richtig koordiniert werden, wird die Fußballnationalmannschaft zwangsläufig unter ernsthaften internen Spannungen leiden. Wenn sie nicht richtig koordiniert werden, wird die Fußballnationalmannschaft mit Sicherheit unter ernsthaften internen Reibereien leiden. Die Frage, wie das Verhältnis zwischen ausländischen und chinesischen Trainern ausgewogen gestaltet werden kann, ist zu einem schwierigen Problem geworden, mit dem der Fußballverband sorgfältig umgehen muss.

Der Konflikt zwischen Ivankovic und dem chinesischen Trainerstab der Fußballnationalmannschaft ist jedoch nicht völlig unüberbrückbar. Um den Nutzen für die Nationalmannschaft zu maximieren, können beide Seiten durch Dialog und Verhandlungen einen Konsens erreichen. Um Ivankovics Forderungen zu erfüllen, muss der Verband auch den Trainerstab umstrukturieren oder neu aufstellen. Gleichzeitig sollte Ivankovic auch die Mitglieder des chinesischen Trainerstabs respektieren und aktiv mitarbeiten, um der Nationalmannschaft aus der Flaute zu helfen.

Wenn diese Nachricht wahr ist, dann steht die nächste große Veränderung in der internen Struktur der Fußballnationalmannschaft an. Dies hat auch den CFA dazu veranlasst, eingehend über das Managementmodell des chinesischen Fußballs nachzudenken.

Der Streit zwischen Ivankovic und dem chinesischen Trainerstab des chinesischen Verbands und der chinesischen Nationalmannschaft zeigt eine typische Situation auf dem Weg der chinesischen Fußballentwicklung. Was die Nationalmannschaft in diesem wichtigen Moment braucht, sind nicht Kritik und Beschwerden, sondern Verständnis, Kommunikation und Zusammenarbeit. Nur dann können der Verband und Ivankovic gemeinsam daran arbeiten, den chinesischen Fußball wieder auf den richtigen Weg zu bringen und in der WM-Qualifikation so gut abzuschneiden, dass eine erneute Teilnahme an der WM-Endrunde möglich wird.

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