
Die Fans schätzten Alans Ausführungen, dass sich die chinesische Fußballnationalmannschaft in der WM-Qualifikation keine Fehler erlauben darf und dass die ausgewählten Spieler bereit sein müssen, mit den Schwierigkeiten fertig zu werden. Wenn ein Spieler keine guten Leistungen bringt, sollte er oder sie lieber eine Weile nicht in der chinesischen Männerfußballmannschaft spielen und warten, bis sich seine Form verbessert, bevor er oder sie am Wettbewerb teilnimmt. Vor allem in den wichtigen Spielen gegen Südkorea und Thailand kann Alan noch eine Rolle spielen.
Auch der ehemalige Kapitän der Fußballnationalmannschaft, Wu Xi, fiel aus. In einigen Medien hieß es, Wu Xi sei durch den Vorfall mit der Seegurke körperlich und geistig erschöpft und werde möglicherweise jüngeren Spielern Platz machen. Alan hingegen lehnte eine Berufung in die Nationalmannschaft aus weitaus einleuchtenderen Gründen und mit für die meisten Fans nachvollziehbaren Begründungen ab.
Für einige Veteranen der Fußballnationalmannschaft haben sich die Weltqualifikationsspiele nicht verändert. Sie fürchten sich vor etwas stärkeren Gegnern und haben überhaupt kein Selbstvertrauen. Im Gegenteil, die eingebürgerten Spieler haben einen stärkeren Kampfeswillen, der in der Tat viel größer ist als der der einheimischen Spieler. Daher war die von Wu Xi und anderen behauptete körperliche und geistige Erschöpfung in Wirklichkeit nur eine Ausrede und eine Lüge, die jetzt gnadenlos entlarvt wurde.










