In diesem Fall waren sich die Mitglieder des Schiedsrichterteams einig, dass das verfügbare Videomaterial keine Anzeichen für ein Foulspiel bei den Verteidigungsaktionen von Changchuns Nr. 3 enthielt und dass die Position und der Blickwinkel des Schiedsrichters zu diesem Zeitpunkt gut genug waren, um ihre Entscheidung zu stützen. Daher war die Entscheidung des Schiedsrichters, kein Foulspiel zu ahnden, korrekt.

Fall 5: Beijing Rainbow Restoration Women's Football Team gegen Changchun Volkswagen Excellent Women's Football Team in der fünften Runde der Women's Super League. In der 82. Spielminute berührte die Spielerin Nr. 2 von Changchun den Ball im Strafraum mit dem Arm. Der Schiedsrichter ahndete dies nicht.

In diesem Fall waren sich die Mitglieder des Schiedsrichterteams einig, dass der Ball durch den Abpraller nach dem aktiven Abstoß durch Evergreens Spieler Nr. 2 am Arm berührt wurde und sich der Arm in einer angemessenen Position für die aktuelle Körperbewegung befand und kein Foul wegen Handspiels vorlag. Die Entscheidung des Schiedsrichters, dass kein Foul vorlag, war korrekt.

Fall 6: Beijing Rainbow Restoration Women's Football Team gegen Changchun Mass Excellent Women's Football Team in der fünften Runde der Women's Super League. In der 90. +5. Spielminute gerieten die Spielerin Nr. 25 von Changchun und die Spielerin Nr. 24 von Beijing im Strafraum von Changchun aneinander und fielen zu Boden. Der Schiedsrichter entschied nicht auf Strafstoß.

In diesem Fall war die Mehrheit der Mitglieder des Bewertungsgremiums der Ansicht, dass das verfügbare Videomaterial zeigt, dass der physische Kontakt zwischen den beiden Mannschaften während des Wettkampfs in der normalen Kategorie lag und dass die Aktionen der Mitglieder der Evergreen-Verteidigungsmannschaft kein Foul darstellten. Die Entscheidung des Schiedsrichters, dass kein Foul vorlag, war korrekt.

Beispiel 7: Heilongjiang Bingcheng gegen Shanghai Jiading Huilong in der 8. Runde der China First Division League. In der 69. Spielminute foulte Heilongjiang Bingcheng Nr.22 Shanghai Jiading Huilong Nr.7. Shanghai Jiading Huilong Nr. 7 traf daraufhin Heilongjiang Nr. 22. Der Schiedsrichter wertete dies als Foul an Heilongjiang 22 und zeigte ihm die gelbe Karte. Außerdem zeigte er Shanghai Jiading Huilong Nr. 7 wegen gewalttätigen Verhaltens die Rote Karte und belegte ihn mit einer Geldstrafe.

In diesem Fall waren sich die Jurymitglieder einig, dass das Verhalten von Shanghai Jiading Huilong Nr. 7 keine Gewalttat war und dass beide Spieler wegen unsportlichen Verhaltens mit einer gelben Karte hätten verwarnt werden müssen. Die Entscheidung des Schiedsrichters, Heilongjiang Bingcheng Nr. 22 eine gelbe Karte zu zeigen, war richtig, die Entscheidung, Shanghai Jiading Nr. 7 eine rote Karte zu zeigen, falsch.

Achtes Beispiel: Heilongjiang Bingcheng gegen Shanghai Jiading Huilong in der achten Runde der China First Division League. In der 31. Spielminute bekam Shanghai Jiading Huilong einen Eckstoß zugesprochen. Nach dem Eckstoß führte Shanghai Jiading Huilong Nr. 7 einen Gegenstoß aus. Der Ball berührte einen Spieler von Heilongjiang Bingcheng hinter ihm und prallte zu Boden.

In diesem Fall war die Mehrheit der Jurymitglieder der Meinung, dass auf dem verfügbaren Video nicht zu erkennen war, wie der Ball mit dem Abwehrspieler von Heilongjiang Bingcheng in Berührung kam. In der gegenwärtigen Situation hat der Spieler von Heilongjiang Bingcheng kein Handspiel begangen, und die Entscheidung des Schiedsrichters, kein Foul zu begehen, sollte aufrechterhalten werden.

Beispiel 9: Heilongjiang Bingcheng gegen Shanghai Jiading Huilong in der achten Runde der China First Division League. In der 23. Spielminute wurde Heilongjiang Bingcheng ein Eckstoß zugesprochen. Nach dem Eckstoß landete der Ball auf dem Boden und prallte zurück, wobei es zu einem Körperkontakt mit der Nr. 10 von Shanghai Jiading Huilong kam. Der Schiedsrichter entschied auf Strafstoß für Shanghai Jiading Huilong Nr. 10 wegen eines Handspiels.

In diesem Fall waren sich die Jurymitglieder einig, dass der Ball nach den vorliegenden Videobildern nicht den Arm des Spielers Nr. 10 von Shanghai Jiading Huilong berührte und es sich nicht um ein Handballfoul handelte. Die Entscheidung des Schiedsrichters vor Ort, ein Handspiel zu begehen und auf Strafstoß zu entscheiden, war falsch.

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