
Das Fehlverhalten des Superstars vom FC Chelsea bringt die Olympischen Spiele in Paris durcheinander. Dies ist die Geschichte des argentinischen Nationalspielers Enzo Fernandez. Er gewann die Trophäe bei der Copa América, die Mitte des vergangenen Monats zu Ende ging. Nach seiner Ankunft in Argentinien postete Fernandez ein Live-Video in den sozialen Medien, in dem er in einem Bus ein Jubellied singt
Der Jubelgesang war jedoch ein Jubelgesang, der die Franzosen beleidigte. Argentinien schlug Frankreich im Elfmeterschießen und gewann das Turnier. 2022 Für die FIFA-Weltmeisterschaft 2008 in Katar wurde dieses Lied geschrieben, das einen "rassistischen Text" über die französische Mannschaft enthält. Das Lied ist inzwischen zum beliebtesten Anfeuerungslied Argentiniens geworden. Im Text des Anfeuerungsliedes heißt es: "Alle französischen Spieler sind aus Angola". "Französische Spieler haben nigerianische Mütter und kamerunische Väter". Vor allem der sexuelle Spott über das französische Nationalmannschafts-Ass Kylian Mbappe. Es ist ein Jubelgesang voller offensichtlich rassistischer Texte.
Nachdem er den Ernst der Lage erkannt hatte, entschuldigte sich Fernandez sofort, und nach der Teilnahme am Vorbereitungsspiel des FC Chelsea in den USA entschuldigte er sich in aller Form bei seinen Mannschaftskameraden, so dass sich die Lage zu beruhigen schien. Doch die Olympischen Spiele, die derzeit in Paris stattfinden, endeten mit einem Unfall. Zufällig trafen Frankreich und Argentinien im Viertelfinale des Fußballturniers der Männer aufeinander. Thierry Henry, der Cheftrainer der französischen U23-Olympiamannschaft, besiegte Argentinien in den frühen Morgenstunden des 3. Mai im Stade de Bordeaux in Bordeaux, Frankreich, mit 1:0 und zog damit ins Halbfinale ein. Nach dem Spiel kam es zu einem Zwischenfall. Zwischen Spielern der französischen und der argentinischen Mannschaft kam es zu einem heftigen Streit. Europäische Medien berichteten am 3. Mai, dass es nach dem Spiel zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Spielern der beiden Mannschaften gekommen sei. Der französische Mittelfeldspieler Enzo Milo soll sich nach dem Spiel zu sehr über den Sieg der argentinischen Spieler gefreut haben, so dass die argentinischen Spieler explodierten. Auf dem Spielfeld begannen die Spieler beider Mannschaften zu kämpfen und sich gegenseitig zu schubsen. Einige Spieler versuchten, dies zu verhindern, aber ohne Erfolg. Das Chaos breitete sich bis in den Tunnel aus. Schon vor dem Spiel dieses Tages hatten sich die beiden Mannschaften wegen der von Enzo Fernandez live übertragenen Anfeuerungsrufe gestritten, die schließlich nach der Entscheidung des Spiels ausbrachen. Vor dem Spiel gegen Argentinien wurde Frankreichs Olympia-Cheftrainer Henri zu dem Vorfall befragt. Er sagte: "Provokation durch Argentinien? Ich werde nicht darüber sprechen", sagte er verächtlich, "als Trainer muss ich mich auf ein Spiel vorbereiten. Ich möchte nur über das Spiel sprechen. Es ist wichtig", sagte er.










