In einer Sendung sprach der ehemalige Chelsea-Verteidiger und jetzige Real-Madrid-Spieler Rüdiger über seine Karriere bei Real Madrid, seine Wertschätzung für Barcelonas Nachwuchsspieler Jamal sowie über die Zusammenarbeit mit seinem neuen Teamkollegen Mbappe und seine defensiven Erkenntnisse gegen Harland.

Rüdiger drückte zunächst seine Wertschätzung für Barcelonas Youngster Yamal aus. Er sagte: "Es ist unglaublich, was Jamal macht, er hat eine unglaubliche Zukunft. Ich hoffe, er bleibt gesund, denn ich möchte nie, dass sich jemand verletzt. Für Barcelona hat der 17-Jährige eine große Zukunft nach seiner Leistung in der Europa League, die sehr beängstigend war."

Rüdiger erinnerte sich dann an seine Erfahrungen bei Real Madrid. Er klagte: "Ich wusste, dass der Pokal, den ich bei Chelsea gewonnen hatte, meine Eintrittskarte zum besten Verein der Welt war. Real Madrid klopft nicht allzu oft an deine Tür und ich fühlte mich bereit, diesen Schritt zu machen. Ich habe mich unglaublich gefühlt, als sie nach London kamen. Ich habe meine Jungs umarmt und konnte es nicht fassen. Ich habe das Trikot bekommen und habe es bis heute.

Über Neuzugang Mbappe sagte Rüdiger: "Ich habe ihm gesagt, dass Killian einen großen Einfluss in der Kabine haben wird, aber er ist ein Mann, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Ich habe gesehen, wie er gereift ist, und jetzt fängt er an, Tore zu schießen, er wird immer einflussreicher und sein Zusammenspiel mit Vinicius, Rodrigo und Bellingham wird immer besser." Er verriet auch, dass er mit der Zusammenarbeit mit Militão in der Innenverteidigung zufrieden ist: "Ich bin froh, Militão als Partner zu haben, der gerade erst von einer schweren Verletzung zurückgekommen ist und wieder zu seiner Bestform aufläuft."

In der Sendung erklärte Rüdiger auch, wie er seine Mitspieler beim Torjubel abklopft: "Wenn ich ein Tor schieße, klopfen sie mir zurück. Das ist meine Art, den Jungs zu zeigen, dass ich sie mag."

Abschließend gab Rüdiger noch seine Tipps zur Verteidigung gegen Harland: "Man muss sich auf eine körperliche Konfrontation einstellen, denn er ist ein absolutes Monster, wirklich groß. Ich weiß nicht, was er isst, aber seine Kraft ist unglaublich. Die Verteidiger, die am besten gegen ihn gespielt haben, sind Van Dyke und Saliba. Ich liebe es, gegen Stürmer wie ihn zu spielen. Man darf ihm nicht zu viel Raum geben, und wenn man mit ihm um das Tempo kämpft, wenn er den zweiten Platz einnimmt, kann man nichts machen. Obwohl er gegen uns kein Tor geschossen hat, hätte es fast funktioniert."

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