
Aston Villa besiegte in der 2. Runde der Champions League Bayern München zu Hause mit 1:0. Nach dem Spiel wurde Morgan Rogers, Mittelfeldspieler von Villa, von TNT Sports interviewt, um seine Gefühle und Meinungen zu teilen.
Rodgers konnte seine Freude über den Sieg nicht verbergen: "Es ist ein unwirkliches Gefühl. In dieser Atmosphäre, bei dieser Gelegenheit, gegen eine der stärksten Mannschaften der Welt, und dass wir eine solche Leistung abliefern, ist fantastisch".
Über seinen Aufstieg sagte Rodgers: "Der Fußball ist so vergänglich und ein bisschen verrückt. Ich habe immer an mich geglaubt, und wenn man Geduld hat, wird sich die Gelegenheit immer ergeben. Glücklicherweise habe ich einen Trainer getroffen, der an mich geglaubt hat. Als ich zu Villa kam, war ich vielleicht etwas zurückhaltend, aber der Trainer hat mir Vertrauen und Selbstvertrauen in meine eigenen Fähigkeiten gegeben. Wir wussten, dass Bayern mehr Ballbesitz haben würde, also war unsere Strategie, auf Konter zu spielen. Wir haben ihnen in bestimmten Bereichen die Kontrolle über den Ball überlassen, aber wenn der Ball im Mittelfeld ist, müssen wir aufs Ganze gehen. Das ist der Grund, warum ich Fußball spiele, es ist der Höhepunkt und bedeutet mir alles. Ich wollte mich sogar kneifen, um zu sehen, ob das ein Traum war, aber ich hatte keine Zeit, mich hinzusetzen und darüber nachzudenken.
Über die Atmosphäre in der Umkleidekabine sagte Rodgers: "Es war verrückt, einfach verrückt. Aber dann fingen die Trainer an, über das Spiel am Mittwoch zu sprechen, und wir wussten, dass wir eine größere Aufgabe vor uns hatten".
Außerdem lobte Rodgers seinen Mannschaftskameraden John Doolan: "Als er zum ersten Mal zum Verein kam, hatte ich keine Ahnung, dass er schon 20 Jahre alt ist. Die Art und Weise, wie er spielt, ist ein großes Problem für die Verteidiger. Er kommt mit viel Energie, weiß, dass er seine Chance bekommen wird und glaubt zu 100 Prozent an sich. Er ist ein großartiger Junge und hat in jedem Spiel die gleiche Konzentration und Gelassenheit. Aber wenn er auf dem Platz steht, wird er zu einem ganz anderen 'Biest' und hilft der Mannschaft ungemein.










