
In der achten Runde der La Liga musste der FC Barcelona mit der 2:4-Auswärtsniederlage gegen Osasuna eine weitere Niederlage in dieser Saison hinnehmen. Nach dem Spiel stellte Marca die taktische Ausrichtung von Barcelonas Cheftrainer Frick in Frage und sagte, dass seine Überrotationsstrategie ein Hauptgrund für die Niederlage der Mannschaft war.
In diesem Spiel überraschte Frick viele Fans und Medien, indem er eine Startaufstellung aufstellte. Er wählte eine Gruppe junger Spieler, darunter Sergio Dominguez, Gerard Martin, Pablo Torre und Pau Victor, um für Barcelona zu spielen. Diese Entscheidung wurde von der Marca als riskantes Spiel bezeichnet, da es für die jungen Spieler aufgrund ihrer relativen Unerfahrenheit und Inkonstanz schwierig war, sich schnell anzupassen und in einem so wichtigen Spiel ihr Bestes zu geben.
Dem Spielverlauf nach zu urteilen, hat diese Entscheidung Barcelona eine Menge Ärger eingebracht. In der ersten Halbzeit war die Leistung der Mannschaft furchtbar, es fehlte ihr völlig an Kraft und Niveau. 45 Minuten lang gelang es Barcelona nicht, eine einzige gefährliche Angriffsmöglichkeit zu kreieren, und die Abwehr war voller Löcher, die von Osasunas Spielern häufig durchbrochen wurden. Auch wenn diese defensive Situation angesichts der jungen Spieler in der Abwehrreihe verständlich sein mag, ist es nicht die Leistung einer Mannschaft, die den Titel gewinnen will.
Am Ende musste Barcelona mit einer 2:4-Niederlage gegen Osasuna die bittere Pille der Niederlage schlucken. In ihren Kommentaren nach dem Spiel stellte Marca fest, dass Frick den Preis für seine exzessive Rotation zahlte. Sie argumentierten, dass die Rotation zwar eine gängige Strategie von Trainern während der Saison sei, dass aber eine übermäßige Rotation nicht nur das etablierte taktische System der Mannschaft störe, sondern auch die Athletik und das Selbstvertrauen der Spieler beeinträchtige. In diesem Spiel waren die jungen Spieler offensichtlich nicht in der Lage, die große Verantwortung der Mannschaft zu übernehmen, was dazu führte, dass die Mannschaft sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung in einer passiven Situation gefangen war.










