
In einem Gespräch mit LondonWorld sagte Chelsea-Verteidiger Colville, dass der neue Trainer Maresca ihm großes Vertrauen entgegenbringt und ihn ermutigt, sein Potenzial auszuschöpfen. Der 21-jährige englische Verteidiger ist in dieser Saison in guter Form, hat kaum einen Einsatz verpasst und war eine der ersten Wahl in der Startaufstellung, was die Entscheidung des FC Chelsea rechtfertigte, ihn nicht in den Deal mit Brighton einzubeziehen, um Moises Caicedo zu holen.
Colwell sagt, sein Talent liege in seiner ersten Ballberührung, aber er hat sich in dieser Saison deutlich verbessert und zeigt mehr Selbstvertrauen. Gegen Brighton gelang es ihm, den körperlich robusten Welbeck im Auge zu behalten, was seine hervorragenden Defensivfähigkeiten und sein gutes Stellungsspiel unter Beweis stellte. Er ließ sich immer einen Meter Platz und sorgte dafür, dass er immer dann, wenn der Ball in Brightons Richtung geschickt wurde, in der richtigen Position war, um den ersten Abwurf zu verhindern. Colwell führt seine Fortschritte auf das Vertrauen von Trainer Maresca zurück, der ihn ermutigte, seinen eigenen Stil zu spielen.
Chelseas starker Saisonstart kam für viele überraschend, aber Colville erklärt, dass der Wettbewerb im Training ein wichtiger Faktor für den Erfolg war. Die Spieler kämpfen jeden Tag um Spielzeit, was bedeutet, dass die Debütanten in Form bleiben müssen, um sich ihren Platz zu verdienen. Colwell verriet, dass die Spieler die Trainer im Training oft darauf ansprechen, warum sie nicht spielen, so dass sie im Training alles geben müssen, um in den Spielen ihr Bestes zu geben.
Colville hob auch seinen Mannschaftskameraden Cole Palmer für dessen herausragende Leistung gegen Brighton hervor. Er scherzte, dass er Palmer beim Training in Cobham "in der Tasche" hatte, gab dann aber zu, dass Palmer wirklich etwas Besonderes sei. Colville sagte, Palmer sei ein großartiger Spieler, der der Mannschaft in schwierigen Momenten immer helfe, und sein Tor habe der Mannschaft sehr geholfen und Chelsea letztlich drei Punkte eingebracht.










