
In der 6. Runde der Premier League erreichte Ipswich heute Abend zu Hause gegen eine starke Villa-Mannschaft ein 2:2-Unentschieden. Nach dem Spiel äußerte sich I Town-Chef Kieran McKenna in einem Interview mit Sky Sports und der Sendung "Match of the Day" zu dem Spiel.
McKenna sagte, dass Ipswich das Spiel für Villa sehr unangenehm gemacht habe, da man sich trotz der Tatsache, dass es sich um eine Spitzenmannschaft handelte, immer wieder für lange Pässe entschied, wenn man den Ball öffnete, während Ipswich den Ballbesitz dominierte und genügend Chancen kreierte, um das Spiel zu gewinnen. McKenna lobte vor allem Draper für seine hervorragende Leistung, der die Mannschaft während des gesamten Spiels im Spiel gehalten habe, da sich das gesamte Team auch nach einem 1:2-Rückstand nicht entmutigen ließ. Gleichzeitig wies McKenna darauf hin, dass Draper noch viel Potenzial hat und noch nicht in Topform ist, da er sich am Ende der letzten Saison eine schwere Verletzung zugezogen hat. Aber Drapers Wirkung und seine Allround-Leistungen haben das Team sehr glücklich gemacht.
McKenna sagte auch, dass es in dieser Liga nicht einfach ist, Chancen zu kreieren, und dass die Tatsache, dass Ipswich in der Lage ist, sie zu kreieren, zeigt, dass sich die Spieler eingewöhnen. Er glaubt, dass der nächste Schritt darin besteht, mehr Chancen zu nutzen, und betonte, dass die Mannschaft sich kontinuierlich verbessert. Die Tatsache, dass man seit vier Spielen ungeschlagen ist, hält McKenna für einen bemerkenswerten Schritt nach vorn, aber das Team ist der Meinung, dass es noch viel Raum für Verbesserungen gibt.
In einem Interview in der Sendung zum Spiel des Tages hob McKenna noch einmal den Kampfgeist seiner Mannschaft in diesem Spiel hervor. Er war der Meinung, dass Ipswich die besseren Chancen im Spiel hatte und trotz des 1:2-Rückstandes, der zum Ausgleich führte, ein Punkt ein gutes Ergebnis war. McKenna sagte, es sei ein enges Spiel gewesen, in dem zwei gute Mannschaften gegeneinander gespielt hätten, und die Mannschaft habe viel Positives daraus lernen können, dass sie gegen eine Mannschaft antreten konnte, die seit drei Jahren zusammenspielt und einen Top-Trainer hat. Er schloss mit der Bemerkung, dass jedes Spiel schwierig sei, aber Ipswich habe vier gute Ergebnisse in Folge erzielt, wobei die einzigen Mannschaften, die sie geschlagen hätten, Manchester City und Liverpool gewesen seien, und das in den ersten beiden Wochen, als sie sich gerade als Einheit formten. McKenna glaubt, dass die Mannschaft vieles richtig macht.










