Nach dem Spiel von Luton gegen Plymouth, in dem seine Mannschaft nicht gewinnen konnte, übermittelte Manager Rob Edwards den Fans nach dem Spiel eine positive Botschaft bezüglich der Verletzung von Spieler Jongtasi. Er sagte, dass Jontasi zwar während des Spiels eine schwere Kopfverletzung erlitten habe, dass aber nach ersten Tests nicht damit zu rechnen sei, dass seine Verletzung allzu große Auswirkungen auf seine langfristige Gesundheit haben werde.

Edwards erläuterte Jontasis aktuelle Situation im Detail: "Er ist im Moment in guter Verfassung, und wir werden seine Gehirnerschütterungssymptome in den nächsten Tagen genau im Auge behalten. Er hat zwar Schmerzen, aber nach dem, was wir bisher gesehen haben, ist das kein allzu großes Problem." Diese Worte sind für die Fans, die sich Sorgen um Jontasis Gesundheit machen, sicherlich ein gewisser Trost.

Edwards zeigte sich eher frustriert, als er über das Spiel selbst sprach. Er analysierte die Leistung von Luton sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung und wies auf die Schwächen der Mannschaft hin. Seiner Meinung nach war Plymouth in diesem Spiel viel athletischer, sowohl was die Aggressivität in der Offensive als auch die Solidität in der Defensive anbelangt.

Edwards: "Wir sind etwa 40 Mal in das gegnerische letzte Drittel eingedrungen, also fast doppelt so oft wie der Gegner. Allerdings haben wir es nicht geschafft, den gegnerischen Torhüter so unter Druck zu setzen, dass wir unsere Chancen in Tore ummünzen konnten. Er räumte ein, dass Luton offensichtliche Probleme mit der Effizienz in der Offensive hatte, während die Verteidigung ebenso schlecht war.

Abschließend sagte Edwards: "Es ist wirklich frustrierend, über Angriff und Verteidigung zu reden und am Ende das Spiel zu verlieren. Aber wir müssen uns unseren Unzulänglichkeiten stellen, aus ihnen lernen und sie in künftigen Spielen verbessern. Ich glaube, dass unsere Spieler in der Lage sind, Schwierigkeiten zu überwinden und bessere Ergebnisse zu erzielen."

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