
Nach der 1:5-Niederlage gegen Arsenal in der dritten Runde des EFL-Pokals sprach Bolton Wanderers-Manager Ewart mit den Medien und gab eine ausführliche Analyse und Reflexion des Spiels.
Iwatt räumte zu Beginn ein, dass das Spiel gegen Arsenal zweifellos eines der schwierigsten Spiele war, die man in diesem Land hätte bestreiten können. Trotz des unbefriedigenden Ergebnisses zollte Iwatt seinen Spielern volle Anerkennung dafür, dass sie ihr Bestes gaben und sich nicht unterkriegen ließen.
Zu den Gegentoren sagte Evatt, dass einige von ihnen selbst verschuldet waren, was enttäuschend sei. Er räumte ein, dass Arsenal über einige großartige Spieler verfüge, aber die Leistung der Mannschaft in der Defensive noch verbessert werden müsse. Er sprach auch einen umstrittenen Elfmeter an, der eigentlich hätte gegeben werden müssen, aber die Entscheidung des Schiedsrichters hatte einen großen Einfluss auf den Ausgang des Spiels.
Zur Offensivleistung seiner Mannschaft sagte Evatt, dass sein Team zwar mehrere hervorragende Chancen herausgespielt, aber leider keine davon in Tore umgemünzt habe. Er betonte, dass gegen Spitzenteams solche kleinen Lücken oft über den Sieg eines Spiels entscheiden. Die Nichtverwertung von Chancen in entscheidenden Momenten wird hart bestraft.
Trotz des enttäuschenden Ergebnisses sieht Evatt auch die positiven Seiten des Spiels. Er glaubt, dass das Spiel eine wertvolle Erfahrung für die Mannschaft war, da es den Spielern nicht nur die Möglichkeit gab, gegen eine starke Mannschaft auf einem großen Spielfeld zu spielen, sondern auch finanzielle Vorteile für den Verein mit sich brachte. Er bedankte sich auch bei den Fans für ihre Unterstützung und glaubt, dass ihre Anwesenheit der Mannschaft noch mehr Motivation und Selbstvertrauen gegeben hat.
Mit Blick auf die Zukunft sagte Evatt, die Mannschaft müsse sich schnell von dieser Niederlage erholen und sich auf die kommenden Spiele konzentrieren. Er bezeichnete das Spiel am Samstag gegen Crawley als wichtigen Kampf, den die Mannschaft mit aller Kraft gewinnen muss. Er ermutigte die Spieler, sich eine positive Einstellung und gute Laune zu bewahren und weiter auf die in diesem Spiel gezeigte Stärke und das Potenzial aufzubauen.
Abschließend betonte Evatt erneut, dass sich die Mannschaft auf ihr eigenes Wachstum und ihre Fortschritte konzentrieren müsse. Er sagte, dass die Mannschaft trotz des offensichtlichen Rückstands auf starke Teams wie Arsenal nicht entmutigt sein oder aufgeben werde. Stattdessen werden sie dieses Turnier als wertvolle Lernmöglichkeit nutzen, um ihre Lektionen ernsthaft zusammenzufassen und sich besser auf künftige Spiele vorzubereiten.










