Bei einer Veranstaltung des Tottenham Hotspur Fanforums hielt der Vereinsvorsitzende Levy kürzlich eine nachdenklich stimmende Rede. Er gab Einblicke in die derzeitige Intensität der Fußballspiele im Verein. Levy sagte, er sei der Ansicht, dass die derzeitige Anzahl von Fußballspielen zu hoch sei, was nicht nur eine Herausforderung für die körperliche und geistige Gesundheit der Spieler darstelle, sondern auch die allgemeine Qualität des Spiels beeinträchtige. Er betonte, dass eines der besonderen Probleme des englischen Fußballs der zusätzliche nationale Pokalwettbewerb im Vergleich zum übrigen Europa sei, der die Belastung für die Mannschaften unweigerlich erhöhe.

Levy wies ferner darauf hin, dass die Premier League als eine der härtesten Ligen der Welt bekanntlich sehr wettbewerbsintensiv ist. Doch selbst in einem solchen Umfeld wollen die Teams der Premier League in Europa gut abschneiden, was den Druck auf ihre Spiele zweifellos erhöht. Er wies auch auf die Auswirkungen internationaler Spieltage auf die Spieler hin, insbesondere auf Spieler aus Übersee wie Son, die nicht nur für ihre Vereine spielen, sondern auch weite Reisen auf sich nehmen müssen, um ihre Nationalmannschaften zu vertreten, was einen großen Test für ihre körperliche Stärke und Energie darstellt.

Als Antwort auf diese Fragen bot Levy seine Meinung und seinen Rat an. Er ist der Meinung, dass die Klubs lieber weniger, dafür aber qualitativ bessere Spiele sehen würden. Er forderte die FIFA und die UEFA auf, sich zu diesem Thema zu beraten und Lösungen zu finden, um unnötige Spiele zu reduzieren, um die Rechte der Spieler zu schützen und die Qualität des Spiels insgesamt zu verbessern. Eine solche Änderung wäre nicht nur im langfristigen Interesse der Spieler, sondern würde auch zur nachhaltigen Entwicklung des Fußballs beitragen, so Levy.

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