In der gestrigen 5. Runde der Premier League trennten sich Manchester City und Arsenal zu Hause unentschieden, wobei sich beide Mannschaften mit einem 2:2 die Hände reichten. Nach dem Spiel äußerten sich die City-Spieler Akanji, Stones und Rodney in einem Interview mit den Manchester Evening News zu vielen Themen des Spiels.

Auf die Verzögerungstaktik von Arsenal, nachdem sie mit einem Mann weniger gespielt hatten, reagierte Akanji unverblümt: "Das ist die Art und Weise, wie sie spielen wollen, sie versuchen immer, Drama zu erzeugen, wenn sie gegen uns spielen, und das hat gestern Abend eindeutig funktioniert. Wir sind zwar unglücklich über das Unentschieden, aber wir sind immer noch Tabellenführer und bisher ungeschlagen. In der zweiten Halbzeit waren wir in Unterzahl, aber die zehn gegnerischen Spieler haben im Strafraum intensiv verteidigt und es uns schwer gemacht, durchzubrechen.

Stones hingegen äußerte sich zu den "dunklen Künsten" von Arsenal: "Arsenal hat ein Händchen dafür, aber die Geschichte hat gezeigt, dass wir den Titel immer mit dem letzten Lachen gewonnen haben. Ich glaube, dass dieses Jahr keine Ausnahme sein wird. Die Saison hat gerade erst begonnen, und unser Ziel ist nach wie vor die Verteidigung des Titels. Wir werden uns nicht zu sehr auf Arsenal konzentrieren, weil wir in den nächsten sechs Monaten nicht direkt gegen sie spielen werden. Wir werden uns auf unser eigenes Spiel konzentrieren und auf die Zeit warten, in der wir uns wieder beweisen können.

Rodney sprach seinerseits ausführlich über Arsenals Defensivstrategie im Etihad-Stadion und ging auf die Kritik ein, die er erhalten hat: "Was die Verzögerungen angeht, so ist das wirklich schwer zu kontrollieren, und es hängt vom Strafmaß des Schiedsrichters ab. Aber es ist klar, dass es sehr schwierig ist, Tore zu erzielen, wenn man es mit einer Mannschaft zu tun hat, die im Strafraum sehr präsent ist. Wir haben unser Bestes gegeben, aber die beiden Gegentore haben den Verlauf des Spiels verändert. Außerdem hat es Arsenal verstanden, den Spielrhythmus zu unterbrechen, um unser Spiel zu stören, und sie sind häufig zu Boden gegangen, um Freistöße zu schießen, was uns sehr zu schaffen gemacht hat. Aber wir können nicht direkt in dieses Verhalten eingreifen und können nur hoffen, dass der Schiedsrichter diese Art von Situationen im Laufe der Saison besser kontrollieren kann."

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