
In einem dramatischen Spiel erzielte Stones den späten Ausgleichstreffer zum 2:2 in einem hart umkämpften Duell zwischen Manchester City und Arsenal, das zweifellos zum Stadtgespräch wurde. Nach dem Spiel stand jedoch unerwartet eine Aktion des City-Stürmers Harland im Mittelpunkt des Interesses, der dem Arsenal-Verteidiger Gabriel den Ball beim Jubeln an den Kopf warf. Diese Aktion löste sofort eine breite Kontroverse aus, und der ehemalige Arsenal-Star Ian Wright kritisierte Harlands Aktion direkt als "feige".
Wright brachte in dem Interview seinen Unmut und seine Enttäuschung über dieses Verhalten von Harland zum Ausdruck. Zunächst erwähnte er sein Bedauern über den Platzverweis von Trossard als Wendepunkt, der die Richtung des Spiels beeinflusste. Dann aber drehte er den Spieß um und warf Harland vor, er habe seinem Gegner den Ball ins Gesicht geworfen, als Gabriel wehrlos war, was seiner Meinung nach äußerst unethisch war. Wright betonte, dass Gabriel mit dem Rücken zu Harland stand und dass er, wenn er ihm gegenüber gestanden hätte, wahrscheinlich direkt auf Harlands Provokation reagiert hätte, und dass Harlands Entscheidung, sich in einem solchen Moment an ihn "heranzuschleichen", zweifellos ein Zeichen von Feigheit war.
Wright äußerte auch seine Erwartungen an die Rivalität zwischen Harland und Gabriel, da er beide für zukünftige Spitzenspieler in der Premier League und im Weltfußball hält und der Meinung ist, dass ihre Begegnungen auf dem Fußballplatz spannend zu beobachten sein sollten. Das Verhalten von Harland hat ihn jedoch weniger beeindruckt, da er der Meinung ist, dass er es besser hätte machen können und eine reifere und professionellere Einstellung hätte zeigen können.
Der Vorfall löste auch schnell eine hitzige Debatte in den sozialen Medien und Fanforen aus. Einige Fans sind der Meinung, dass Harlands Verhalten möglicherweise unbeabsichtigt war - schließlich sind Spieler in einem hitzigen Spiel leicht erregbar und ihre Handlungen können deshalb aus dem Ruder laufen. Andere Fans schlugen sich jedoch auf die Seite von Wright und argumentierten, dass Harland als prominenter Star mehr auf seine Worte und sein Verhalten achten sollte, insbesondere in der Öffentlichkeit. Sie kritisierten Harlands Verhalten als unprofessionell und unsportlich und als schlechtes Beispiel für junge Spieler.










