
In einem Interview mit der offiziellen Website sprach Borussia Dortmunds Mittelstürmer Girassi über die 1:3-Niederlage seines alten Vereins Stuttgart gegen Real Madrid in der ersten Runde der Champions League und über sein persönliches Erlebnis, einen Elfmeter beim Auswärtssieg gegen Brügge Mitte der Woche verschossen zu haben.
Girassi würdigte zunächst die Leistung der Stuttgarter im Bernabeu-Stadion. Er sagte, dass Stuttgart das Spiel zwar verloren hat, aber die Leistung der Mannschaft auf dem Platz wirklich beeindruckend war. Die Fähigkeit, Chancen zu nutzen, ist jedoch in einem hochkarätigen Wettbewerb wie der Champions League besonders wichtig, vor allem in einem legendären Stadion wie dem Bernabeu. Laut Girassi hatte Stuttgart gegen Real Madrid einige Chancen, konnte sie aber nicht in Tore ummünzen, was der Schlüssel zur Niederlage war.
Anschließend sprach Girassi über seinen Elfmeter beim Auswärtssieg gegen Brügge unter der Woche. Er verriet, dass er sich kurz mit seinem Mannschaftskameraden Emre Zhan austauschte, als er sich darauf vorbereitete, den Elfmeter zu schießen, was von seinem Gegenspieler unterstützt wurde. Obwohl er dem Schiedsrichter nicht viel Aufmerksamkeit schenkte, als dieser den Elfmeter verifizierte, gelang es Girassi, den Ball mit seinem guten Instinkt und seiner Erfahrung im Netz unterzubringen.
Girasi erzählte auch von seinem mentalen Prozess bei der Ausführung eines Elfmeters. Er sagte, dass er, wenn er dem Torhüter gegenübersteht, die Bewegungen und die Haltung des Gegners genau beobachtet, um die beste Entscheidung zu treffen. Bei diesem Elfmeter bemerkte er die subtile Bewegung des Torhüters und entschied sich entschlossen, aus der Mitte des Feldes zu schießen und schließlich ein Tor zu erzielen. Girassis Gelassenheit und Entschlossenheit waren zweifellos wichtige Gründe dafür, dass er im entscheidenden Moment den Erfolg seiner Mannschaft ausbauen konnte.










