
Temhag entschied sich dafür, Rashford, der sich in letzter Zeit in bestechender Form befindet, im Premier-League-Spiel von United gegen Crystal Palace nicht aufzustellen, eine Entscheidung, die nach dem Spiel weithin in Frage gestellt wurde. Der ehemalige französische Nationalspieler und heutige Fußballveteran Vieira hat Ten Hagar jedoch in Schutz genommen und ist der Meinung, dass an der Entscheidung des Trainers nichts auszusetzen ist.
Vieira machte in seinem Interview deutlich, dass Ten Hagars Entscheidungen als Trainer auf Beobachtungen im Training unter der Woche und auf der Berücksichtigung der Gesamtinteressen der Mannschaft beruhen. "Ich denke, dass der Trainer das Training unter der Woche nutzt, um die besten Entscheidungen zu treffen". Vieira sagte dies und deutete damit an, dass Ten Hagars Entscheidungen gut durchdacht sind und nicht spontan getroffen werden.
Für Rashford selbst hatte Vieira einen direkteren Rat. Er glaubt, dass Rashford darüber nachdenken sollte, warum er nicht die Chance bekommen hat, in der Startelf zu stehen, und daran arbeiten sollte, seine Leistungen zu verbessern, um die höheren Erwartungen zu erfüllen, die der Trainer, die Fans und der Verein in ihn setzen. "Ich denke, Rashford sollte sich fragen, warum er nicht in der Startelf stand, und er muss es besser machen." Vieiras Worte sind sicherlich ein Ansporn für Rashford.
Vieira bemerkte auch, dass Rashfords Stimmung nach seiner Einwechslung beeinträchtigt war. "Als er heute eingewechselt wurde, war er wohl enttäuscht, und das hat ihm nicht gut getan". sagte Vieira. Er ist der Meinung, dass Rashford als professioneller Spieler lernen sollte, seine Einstellung zu ändern, wenn er eingewechselt wird, und seinen Wert für den Trainer mit praktischen Aktionen zu beweisen.
Schließlich gab Vieira seine eigene Einschätzung zu Ten Hags Entscheidung ab: "Wenn ich mir Rashfords Leistung ansehe, denke ich, dass Ten Hag Recht hatte, ihn nicht einzusetzen." Obwohl er nicht näher auf die spezifischen Bereiche einging, in denen Rashford unterdurchschnittliche Leistungen erbrachte, zeigt dieser Kommentar doch, dass er Ten Hagars Entscheidung unterstützt.










