Die heimische Fußballliga ist seit der Einführung der ersten Liga im Jahr 1994 seit fast 30 Jahren professionalisiert. In den vergangenen 30 Jahren haben viele Spieler ein Vermögen gemacht, insbesondere in der Ära des Gold-Dollar-Fußballs. Dank der enormen Investitionen von Vereinen der chinesischen Super League wie Evergrande, Port, Shenzhen und Hebei Huaxia Happiness konnten viele einheimische Spieler Geld verdienen, das sie in ihrem ganzen Leben nicht hätten verdienen können.

Dennoch gibt es immer noch einige A-League-Stars, die um ihren Lebensunterhalt kämpfen müssen, und einige von ihnen können nur noch mit Dropshipping-Geschäften ihren Lebensunterhalt bestreiten. Ein solcher Spieler ist Song Lihui, ein ausgezeichneter Veteran von Shandong Taishan (Luneng).

Song Lihui wurde in Dalian in der Provinz Liaoning geboren und spielte als Verteidiger in Liaoning, als die A-League gegründet wurde. 1998 holte Shandong Luneng auf ausdrücklichen Wunsch von Trainer Yin Tiesheng den unbekannten Song Lihui aus Liaozhu, was Song Lihuis Schicksal völlig veränderte.

Aufgrund seiner mäßigen Defensivfähigkeiten wurde Song Lihui nach seinem Wechsel zu Luneng zum Außenverteidiger umfunktioniert, eine Position, auf der seine herausragenden Konterfähigkeiten, seine Schnelligkeit, seine Durchschlagskraft und seine hervorragende Passgenauigkeit voll zur Geltung kommen.

Nachdem Sandrach zu Shandong Luneng gewechselt war, setzte der serbische Trainer Song Lihui direkt auf eine höhere Position im Mittelfeld ein. Song Lihui spielte auch auf der vorderen Position wie ein Fisch auf dem Trockenen und gab nicht nur seinen Mitspielern oft Vorlagen, sondern erzielte auch ein eigenes Tor. Aufgrund seiner herausragenden Leistungen in der Liga gab Sandridge Song Lihui den Spitznamen "Chinesischer Zidane", der sehr laut ist.

In seinen zehn Spielzeiten bei Luneng bestritt Song Lihui 159 Erstligaspiele und erzielte dabei 24 Tore. 1999 gewann er mit Luneng erstmals in der Vereinsgeschichte die Liga und den FA Cup. Eine solche Leistung war für einen Spieler, der vom Verteidiger zum Stürmer wurde, ziemlich schwierig.

In seinen letzten beiden Spielzeiten bei Luneng verlor Song Lihui jedoch nach und nach seinen Platz in der Mannschaft. In der Saison 2008 wechselte er zu Nanchang Hengyuan. Danach spielte er zwei Spielzeiten lang für Shenzhen, und erst am Ende der Saison 2009 gab Song Lihui offiziell seinen Rücktritt bekannt.

Nach seiner Pensionierung kehrte Song Lihui in seine Heimatstadt Dalian zurück und begann als Assistenztrainer bei Dalian Albin zu arbeiten, das zu dieser Zeit noch in der China B spielte. Seitdem arbeitete er auch als Assistenztrainer und Cheftrainer für eine Reihe von Amateurmannschaften wie Jiujiang Liansheng, Shandong Tending, Taiyuan Zhongyou usw. Seine Trainerergebnisse waren jedoch sehr durchschnittlich, so dass er bei den Fans allmählich in Vergessenheit geriet.

Kürzlich tauchte Song Lihui wieder im Blickfeld der Fans auf, was viele Leute überraschte. Kürzlich war ein alter Fan mit einem DDT unterwegs und bemerkte, dass der Fahrer die alte Shandong Luneng-Uniform trug. Bei näherer Betrachtung entpuppte sich der Fahrer als Song Lihui, ein zweifacher Meister von Luneng.

Durch Dialog, Fans gelernt, dass nach dem Verlassen der Shandong Wangyue Team im vergangenen Jahr, Song Lihui wurde im Leerlauf zu Hause. Um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, musste Song Lihui nun fast ein Jahr lang am Tropf hängen. Song Lihui, der Held der Luneng-Meisterschaft, muss nun ein Dropshipping betreiben, was viele Shandong-Fans peinlich berührt.

Ich muss sagen, Song Lihui hat wirklich Pech gehabt. Wäre er ein paar Jahre später geboren worden und hätte die goldene Dollar-Ära der chinesischen Super League miterlebt, hätte er kein Problem gehabt, 10 bis 20 Millionen Dollar im Jahr zu verdienen. Auch hier hoffen wir, dass die Vereine, für die Song Lihui früher gespielt hat, ihm unter die Arme greifen und den ehemaligen "heimischen Zidane" nicht aus seinem geliebten Stadion vertreiben...

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