
Vor dem Heimspiel gegen Nottingham Forest in der 5. Runde der Premier League gab Brighton-Manager Robert Hürzeler in seiner Konferenz vor dem Spiel eine ausführliche Analyse und Präsentation der Verletzungen, der Form der Spieler und der Gegner seiner Mannschaft.
Zur Verletzung von Stürmer João Pedro sagte Hülzeler: "Er hat am Freitag mit der Mannschaft trainiert, aber wir müssen seine Fitness weiter beobachten, um zu sehen, ob er in der Lage ist, alle Trainingseinheiten zu absolvieren. Wir werden nicht riskieren, dass er spielt, aber er wird weiterhin am Training teilnehmen, um sich auf sein Comeback vorzubereiten."
Auch zu den anderen verletzten Spielern äußerte sich Hülzeler positiv: "Gruda ist wieder auf dem Rasen und wird voraussichtlich in den nächsten Tagen ins Mannschaftstraining zurückkehren. O'Reilly macht sich sehr gut und absolviert alle Arten von Aufbautraining im Kraftraum, und auch Milner hat deutliche Fortschritte gemacht. Ich freue mich, dass alle Spieler hart an ihren Comebacks arbeiten, und hoffe, dass sie bald wieder einsatzbereit sind.
Auf die Frage, ob Weifel wahrscheinlich in diesem Spiel beginnen wird, sagte Hülzeler: "Weifel ist ein wichtiger Kandidat und es ist durchaus möglich, dass er beginnen wird."
Über den kommenden Gegner Nottingham Forest äußerte sich Hülzeler lobend: "Es überrascht mich nicht, dass sie einen guten Start hingelegt haben. Sie haben große individuelle Fähigkeiten, einen guten Spielstil, eine kompakte Formation und eine solide Verteidigung. Vor allem sind sie im Angriff und in der Verteidigung sehr schnell, und wenn sie den Ball haben, stoßen sie schnell nach vorne, was für uns eine große Herausforderung sein wird.
Darüber hinaus sprach Hülzeler über die Pläne der Mannschaft, sich bei Standardsituationen zu verbessern: "Standardsituationen sind ein Bereich, in dem wir uns verbessern können. Sie können uns nicht nur helfen, Spiele zu gewinnen, sondern auch in kritischen Momenten die Situation zu verändern. Wir arbeiten hart daran, diesen Aspekt unseres Trainings zu stärken, aber das geht nicht von heute auf morgen, sondern braucht Zeit und Geduld. Der Verlust von Gross als Set-Piece-Spezialist ist ein großer Schlag für uns, da er in der letzten Saison viele Set-Pieces ausgeführt hat. Aber jetzt müssen wir einen neuen Spielmacher finden, die Stärken der Spieler verstehen und unsere Passstrategie optimieren. All das ist ein Prozess, der noch nicht abgeschlossen ist, und ich bin sicher, dass wir in diesem Bereich mit der Zeit Fortschritte machen werden.










