China hat am 16. Oktober Pekinger Zeit in einem Freundschaftsspiel gegen Usbekistan mit 1:2 verloren. Nach Angaben von Sports Weekly äußerte Mao Jianqing in den sozialen Medien, dass Wu Lei nicht in die Nationalmannschaft passe. Außerdem sagte er, dass die chinesische Superliga ohne Qualitätsspiele die Spieler nur zurückwerfen würde.

Zusammenfassung der gestrigen Niederlage der Fußballnationalmannschaft gegen Usbekistan

Mao Jianqing: "Usbekistan ist viel besser als wir. Eine 1:2-Niederlage ist normal, sogar noch weniger. Die 1:0-Führung ist Glücksache. Wei Shihao hat gut gespielt und vor dem 1:0 gut verteidigt."

Gestern hatte China wenig Ballbesitz und war sehr konservativ auf dem Spielfeld

Mao Jianqing: "China kann jetzt nicht den Fußball spielen, den wir sehen wollen. Wenn sie nicht mehr als drei Bälle weitergeben, machen sie Fehler. Im Mittelfeld gibt es Nachspielzeitfehler ohne Druck, so dass sie nur mit einem Hammer agieren können. Fußball spielen auf eine einfache, brutale Art und Weise und ob man aus 100 Versuchen einen Erfolg erzielen kann, kann nur eine blinde Katze sein, die auf eine tote Maus trifft. Das Spiel hatte keine Substanz."

Über den Wechsel zwischen dem 1:0 und dem Überholen durch die Fußballnationalmannschaft

Mao Jianqing: "In der zweiten Halbzeit nahm das Spieltempo zu, die körperliche Fitness der Mannschaft ließ nach und das Feld war passiv. Ein knappes 1:0 ist akzeptabel, aber ein 1:1 wäre widersprüchlich. Wir wollen angreifen, aber wir können nicht angreifen. Wir üben nur formalistischen Druck aus. Sobald wir den Ausgleichstreffer erzielen, verlieren wir. Der Rhythmus stimmt nicht, die technischen und taktischen Absprachen sind nicht gut."

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