
Shandong Taishan FC plant, Zeca für eine Ablösesumme von 1,8 Millionen Euro zu verpflichten. Laut Tianjin Daily soll er der teuerste Spieler sein, der in der neuen Saison von einem ausländischen Verein geholt wird.
Im Vergleich zu Zeca zahlte der Shandong Taishan FC bei der Verpflichtung von Fellaini im Jahr 2019 rund 7,2 Millionen Euro, was dem Vierfachen der Ablösesumme von Zeca entspricht. Derzeit wird es für die Vereine der chinesischen Super League immer enger, was die Finanzen angeht. Zecas eigene Ablösesumme von 1,8 Millionen Euro war allerdings auch doppelt so hoch wie die Ablösesumme von Aziz, dem Meister der letzten Saison. Damals gab der Verein Wuhan Three Town nur 900.000 Euro für Aziz aus, was bedeutet, dass die Vereine in diesem Jahr wieder in die Einführung von Spielern investieren.
Die wohl verrückteste Periode ausländischer Hilfsimporte in der chinesischen Super League in den letzten zehn Jahren waren die Jahre 2016 und 2017. 2016 holte der Shanghai Harbour Club Elkeson für eine Ablösesumme von 180 Millionen Euro und Hulk für 560 Millionen Euro, der Jiangsu Suning Club holte Ramires für 280 Millionen Euro und Teixeira für 500 Millionen Euro, und der Guangzhou Evergrande Club holte Martinez für 420 Millionen Euro, um Martinez zu verpflichten. Erst 2017 holte der Harbour Club Oscar für 600 Millionen Euro, was als extrem auffälliger Schachzug galt und heute fast unglaublich erscheint.
Laut einer Analyse von Tianjin Daily ist zwar noch unklar, wie die Vereine der chinesischen Super League in diesem Jahr ausländische Spieler verpflichten werden, aber freie Spieler werden sicherlich bevorzugt. Das liegt daran, dass sie bei freien Spielern nur das Gehalt des Spielers sowie die notwendigen Steuern und die Vermittlungsprovision zahlen müssen, was die Ausgaben minimieren kann. Außerdem werden die Vereine bei der Verpflichtung neuer Ausländer mehr auf die Vertragsdauer, die Ziele und andere Details achten.










