In den ersten fünf Runden der chinesischen Superliga hat das Hafenteam mit einer stolzen Bilanz von drei Siegen und zwei Unentschieden eine erstaunliche Stärke bewiesen. In ihren Heimspielen schlugen sie ihre Gegner nacheinander mit 3:1. Im Vergleich zur letzten Saison ist die Offensivkraft der Mannschaft insgesamt auf einem höheren Niveau.

Erwähnenswert ist, dass die Offensivabteilung von Harbour im Aufwind ist und Oscar seit seiner Rückkehr von der Verletzung in Topform ist. Beim 3:0-Sieg gegen Nantong Zhiyun in der letzten Runde erzielte er zwei Tore und zeigte damit den Höhepunkt seiner individuellen Fähigkeiten. Wu Lei war mit 5 Toren der erfolgreichste Torschütze und wurde zum unumstrittenen Stürmer der Mannschaft.

Auch in der Defensive stehen die Harbours hervorragend da. Mit einem Schnitt von nur 0,8 Gegentoren pro Spiel ist die Abwehr erstaunlich stabil. Ihre Defensivtaktik und die Abstimmung zwischen den Spielern machen es den Gegnern schwer, eine Chance zum Durchbruch zu finden und sie einzuschüchtern.

In den fünf Runden zu Beginn der Saison konnte Taishan nur zwei Siege, zwei Unentschieden und eine Niederlage verbuchen und sammelte dabei acht Punkte. Der Rückstand auf Tabellenführer Shenhua hat sich auf sieben Punkte vergrößert, was zweifellos viele Hindernisse auf dem Weg zur Meisterschaft mit sich brachte.

Jetzt steckt das Team von Taishan immer noch in der Verletzungsmisere fest: Zheng Zheng, Wang Dalei, Kressan und Jadason sind alle verletzt. Obwohl Li Yuanyi, Liu Binbin und Shi Ke mit der Mannschaft trainiert haben, ist es für Taishan immer noch schwierig, den stärksten Kader zusammenzustellen.

Erschwerend kommt hinzu, dass Taishan in letzter Zeit in einen Strudel von Gerüchten verwickelt war, die sich um Aktienreformen, Prämienstreitigkeiten, Steuerrückerstattungen und Spielerstreiks rankten, was zweifellos einen starken psychologischen Druck auf die Mannschaft ausgeübt hat.

In der letzten Runde gegen Henan war Taishan dem Gegner zwar zahlenmäßig überlegen, aber es war ein schwieriges Gleichgewicht von 2:2. Die Leistung der gesamten Mannschaft schien durcheinander zu sein, alle Spieler waren wie ein leerer Ball ohne Wut und Kampfgeist. Angesichts dieser Szene konnte Trainer Choi Kang-hee nicht anders, als mehrmals Hilflosigkeit und Angst zu zeigen.

In der Vergangenheit war der Trainer der Yokohama Mariners, Muscat, ein Erzfeind in der AFC Champions League. In der chinesischen Super League trifft er auf ihn, und die Aussichten für Taishan sind in diesem Spiel noch weniger optimistisch.

In diesem Kampf geht es darum, ob Tarzan im Kampf um den Titel in dieser Saison im Hintertreffen ist oder nicht. Wenn sie erneut scheitern, könnten sie frühzeitig ausscheiden. Angesichts der schwachen Moral sah Taishan wie eine geschlagene Armee aus. Gegen eine majestätische Mannschaft aus Hongkong könnten die Männer von Choi Kang-hee in dieser Schlacht am Strand Glück haben.

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