
Nach der 1:2-Niederlage der Wolves gegen Newcastle äußerte sich Stürmer Jurgen Larsson auf der offiziellen Website des Vereins über den aktuellen Zustand der Mannschaft, seine persönliche Rolle, die Stimmung in der Kabine und sein Glück. Larsson ist zuversichtlich, dass sich die Mannschaft in die richtige Richtung bewegt, doch angesichts der bevorstehenden knappen Spiele forderte er die gesamte Mannschaft auf, das Tempo zu erhöhen und sich durch Details zu verbessern, um das Spiel zu gewinnen. Trotz der Niederlage ist Larsen der Meinung, dass sich die Mannschaft insgesamt verbessert hat und insbesondere gegen eine starke Mannschaft eine gute Athletik gezeigt hat.
Larsson sprach auch über seine Rolle bei den Wolves und sagte, er passe sich allmählich an das taktische System der Mannschaft an und verstehe sich immer besser mit seinen Mitspielern. Er hob seine Fähigkeit hervor, zu laufen und gegen die Läufer im Spiel zu spielen, während er zugab, dass seine Mitspieler mehr Zeit brauchen, um seinen Spielstil vollständig zu verstehen. Obwohl die Mannschaft noch nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt hat, ist Larsen zuversichtlich, dass der Sieg kommen wird, wenn er den derzeitigen Schwung beibehält und weiter hart arbeitet.
Larsson verstand die Enttäuschung in der Kabine und konnte sie nachempfinden. Er wies darauf hin, dass die Mannschaft das gesamte Spiel dominiert habe, aber am Ende eine Niederlage erlitten habe, die zweifellos alle frustriert habe. Er ermutigte seine Mannschaftskameraden jedoch auch, sich aufzuraffen, aus der Niederlage zu lernen und sich auf die kommenden Spiele vorzubereiten. Larsen ist davon überzeugt, dass der Sieg in greifbarer Nähe liegt, solange die Mannschaft ihre Geschlossenheit und ihren Kampfgeist beibehält.
Zum Schluss sprach Larsen noch über den Faktor Glück. Seiner Meinung nach hatte seine Mannschaft das Spiel unter Kontrolle, musste aber in entscheidenden Momenten unglückliche Gegentore hinnehmen. Dennoch betonte er, wie wichtig es sei, aus diesen Fehlern zu lernen und sie in künftigen Spielen zu vermeiden. Larsen sagte, dass es im Fußball viele Variablen gebe, aber die Mannschaft müsse positiv bleiben und weiterhin jede Möglichkeit suchen und nutzen, um das Spiel zu gewinnen.










