Am 20. Juni berichtete die britische Zeitung The Times über die neuesten Entwicklungen in Bezug auf die europäische Super League. In dem Bericht wird ein Interview mit einer Quelle zitiert, in dem es heißt: "Die Super League ist nicht tot, sie ruht nur".

Zuvor hatten 12 europäische Luxussalons die Gründung der European Super League angekündigt, waren dann aber auf heftigen Widerstand aus allen Bereichen des Lebens und der Fans gestoßen. Unter dem Druck von allen Seiten hat die

England Premier Soccer League

Die Big6 waren die ersten, die ihren Rückzug aus der UEFA Super League bekannt gaben, gefolgt von Atletico Madrid und

Mailand (Italien)

Das Duo kündigte außerdem seinen Rückzug an. Von den 12 Gründungsmitgliedern der UEFA-Premier-League sind nun nur noch die

Real Madrid

Barcelona und Juve halten sich noch zurück. Die Times vermutet, dass sechs

England Premier Soccer League

Keiner der Salons hat sich "offiziell" aus dem Wettbewerb zurückgezogen, und die Superleague hat in Spanien eine Holdinggesellschaft gegründet, in der die 12 Gründungssalons als Miteigentümer und Aktionäre vertreten sind. Darüber hinaus haben hochrangige Quellen gegenüber der Times erklärt, dass es keinen Ausstiegsmechanismus für die UEFA Superleague gibt und dass die Organisatoren sich darauf vorbereiten, das Programm in Zukunft in geeigneter Weise neu zu starten.

Darüber hinaus gaben die Quellen an, dass die 12 Gründungssalons gemeinsam beschließen müssen, das Programm zu beenden, und dass jeder einzelne Salon, der einseitig seinen Austritt ankündigt, mit unbegrenzten Geldstrafen rechnen muss.

Die Quelle verriet: "Die Eigentümer der Europa League wissen, dass dies nicht das Ende, sondern nur der Anfang ist. Sie werden den Dialog wieder aufnehmen, entweder dieses oder nächstes Jahr. Es geht um die wirtschaftliche Schwerkraft und der Fußball kann in seiner jetzigen Form nicht überleben."

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