Die diesjährige Afcon ist in vollem Gange, die K.o.-Runden der letzten 16 sind bereits im Gange, und es ist erwähnenswert, dass es in der letzten Runde der Gruppenphase einen historischen Moment gab, mit den ersten Frauen-Testimonials überhaupt, die zeigen, dass der afrikanische Fußball sich an internationale Standards anpasst.

Simbabwes letztes Spiel der Gruppe B gegen Ghana markiert einen neuen Meilenstein für das Turnier, denn Schiedsrichterin Maijane Singa ist die erste weibliche Schiedsrichterin seit der Einführung des Afrikanischen Nationen-Pokals im Jahr 1957. Die 35-Jährige stammt aus Ruanda und verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Rechtsprechung, unter anderem als Schiedsrichterin beim Women's International Cup 2019.

Meijinga sagte, dass sie mit der Teilnahme am diesjährigen Afrika-Cup der Nationen eine besondere Mission verfolge: "Ich hoffe, dass ich die Gelegenheit des Afrika-Cups der Nationen nutzen kann, um für das Frauenlizenzrecht zu werben, und dies ist nur der Anfang. Ich glaube, dass es bei künftigen internationalen Turnieren immer mehr Frauenlizenzrechte geben wird.

Was die Andeutung betrifft, dass hinter Mui Kan Sengahs Rolle als Matchwinnerin beim diesjährigen Afrikanischen Nationen-Pokal eine Vorteilsübertragung steckt, so verneinte sie, dass es sich dabei nicht um eine Verbindung von Vorteilen oder Gelegenheiten handelt, sondern vielmehr um ein gebührendes Recht, das eine Ehre für mich und die anderen Matchwriter ist, die die Gelegenheit und die Fähigkeit haben, auf der internationalen Bühne zu spielen.

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