Pep Guardiola, der Manager von Manchester City, hat kürzlich eine direkte und entschiedene Antwort auf die Äußerungen von Carlos Tevez, dem Präsidenten von La Liga, gegeben, wonach "viele Premier-League-Vereine Manchester City sanktionieren wollen". Zunächst räumte er eine gewisse Realität in Tevez' Ansicht ein: "Vielleicht hat er recht, alle Premier-League-Vereine wollen, dass wir sanktioniert werden, das ist sicher." Doch dann lenkte Guardiola das Gespräch auf eine zentralere Frage - die Gerechtigkeit und die Fairness des Urteils.

Guardiola betonte, dass es in modernen Demokratien Gerechtigkeit gibt, und rief alle Beteiligten, einschließlich Herrn Twas und den Rest der Premier League, auf, geduldig zu sein und das Ergebnis der Entscheidung der unabhängigen Kommission abzuwarten. "Warten Sie die Entscheidung der unabhängigen Kommission ab", sagte er, "es ist nicht kompliziert." Sowohl er als auch der Manchester City FC seien der Meinung, dass sie nichts falsch gemacht hätten, und deshalb hätten sie sich entschieden, den Streit einer unabhängigen Kommission zur Entscheidung vorzulegen, und seien bereit, das endgültige Ergebnis abzuwarten.

Im Hinblick auf die bevorstehende Anhörung äußerte Guardiola die Erwartung, dass diese so schnell wie möglich abgeschlossen wird. Er ist zuversichtlich, dass ein unabhängiger Ausschuss in der Lage sein wird, eine faire Entscheidung auf der Grundlage von Fakten und Beweisen zu treffen, und er freut sich darauf. Gleichzeitig stellte er klar, dass er und die Spieler von City, darunter auch der aufstrebende Star Erling Harland, keine Juristen sind und sich daher nicht zu sehr in die Angelegenheit einmischen oder darüber diskutieren werden, sondern der Entscheidung des unabhängigen Ausschusses ihr ganzes Vertrauen schenken werden.

Guardiola äußerte sich auch zu den Bedenken und Erwartungen in dieser Angelegenheit. Er verstehe die Bedenken und Spekulationen, bekräftigte aber auch den Grundsatz, dass jeder unschuldig sei, bis seine Schuld bewiesen sei. Er rief alle dazu auf, ruhig und geduldig zu bleiben und das endgültige Urteil der unabhängigen Kommission abzuwarten, in der Überzeugung, dass die Gerechtigkeit letztendlich siegen wird.

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