In der WM-Qualifikationsrunde des nord- und mittelamerikanischen Turniers spielten die Vereinigten Staaten am Donnerstagmorgen in Minnesota gegen Honduras ein Spiel mit verbrannter Erde: Bei -17 Grad Celsius konnten sich die honduranischen Spieler, die aus wärmeren Gefilden stammen, nur schwer anpassen und gaben nur zwei Torschüsse ab, während Torhüter Luis Lubis zur Halbzeit wegen Unterkühlung ausgewechselt werden musste.
Die US-Spieler haben Maßnahmen ergriffen, um sich vor der Kälte zu schützen. Sie tragen unter anderem Handsocken und schwarze langärmelige Hemden mit langem Kragen, die als Halstücher getarnt sind, um sich warm zu halten, und Weston McGuinness, einer der Schlüsselspieler des Spiels, hat sogar von Zeit zu Zeit den Kragen hochgezogen, um seine Augen zu bedecken, so dass man sehen kann, dass das kalte Wetter Auswirkungen auf die US-Spieler hat.
Das Team aus den Vereinigten Staaten war jedoch insgesamt qualitativ besser, denn Weston McGuinness und Garson Marvin erzielten in der ersten Halbzeit jeweils ein Tor und sorgten so für eine Zwei-Tore-Führung. Nach dem Seitenwechsel erzielte Gustin Pleszig von Chelsea das 3:0.










