Fußballverein Manchester City
Flügelspieler Phil Cotton war in eine Schlägerei verwickelt, als er und seine Familie auf dem Weg zu einem Boxkampf von einer Gruppe von Hooligans beschimpft wurden und seine Mutter mit den Hooligans kämpfte, als sie sich für ihn einsetzte. Ein Video des Vorfalls kursiert im Internet, und die Polizei von Manchester hat eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet.
Blue Moons 21-jähriger Flügelspieler Phil Cotton war bei der 2:3-Niederlage gegen
Tottenham Hotspur (Stadt in Frankreich)
Anschließend ging Cotton mit seiner Mutter Claire und seiner Freundin Rebecca in ein Lokal in Manchester, um sich einen Kampf anzusehen, aber der Schwerpunkt des Vorfalls schien sich vom Ring auf den Korridor vor der Lounge verlagert zu haben. Während des Kampfes kehrte Cotton mit seiner Freundin Rebecca in seinen privaten Aufenthaltsraum zurück, als er von einer Gruppe von Schlägern beschimpft wurde. Cottons Mutter Claire trat daraufhin aus dem Raum, um zu fragen, wer das getan habe, woraufhin einer der Schläger antwortete: niemand, Claire war nicht bereit, nachzugeben: OK, dann hau ab! Claire schubste daraufhin einen der Männer, der Claire daraufhin schlug. Die Situation geriet daraufhin ins Chaos, in dem sich auch Cotton zu Wort meldete und versuchte, seine Mutter und seine Freundin zu verteidigen, aber keine Anstalten machte.
Claires Eins-gegen-drei-Bild wurde ins Internet hochgeladen, wo sich ein Mann mit einer Mütze für die Familie Cotton einsetzte, um sich zu wehren, und sogar einen Feuerlöscher in die Hand nahm, um auf den Haufen der Hooligans einzuschlagen und ihn wütend zu bewerfen. Die Polizei von Manchester hat inzwischen eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet.
Fußballverein Manchester City
Später wurde eine Erklärung veröffentlicht, in der man sich über das Video schockiert zeigte und betonte, dass man hinter der Familie Cotton stehen werde: "Wir sind besorgt über das Online-Video, das zeigt, dass Phil Cotton und seine Familie gestört und beleidigt wurden. Blue Moon fügte hinzu, dass es der Familie Cotton auch weiterhin jede Hilfe zukommen lassen werde, die sie benötige.










