Im Transferfenster dieses Sommers hat der FC Arsenal ein kluges Finanzmanagement und eine effiziente Anpassung des Kaders bewiesen. Durch eine Reihe subtiler Transfers hat Arsenal nicht nur die Mannschaftsstruktur optimiert, sondern auch die jährliche Lohnsumme um mehr als 9 Millionen Pfund gesenkt, eine Zahl, die sich auf stolze 9,5 Millionen Pfund beläuft.

Erstens hat Arsenal durch den Verkauf und die Ausleihe einiger seiner Spieler erhebliche finanzielle Vorteile erzielt. Die Abgänge von Nketiah und Smith Rowe brachten satte 55 Millionen Pfund an Ablösesummen ein, die direkt in das Betriebskapital des Klubs fließen, ohne dass sie in die Lohnsumme eingerechnet werden müssen. Torhüter Ramsdale wechselte für eine Grundablösesumme von 18 Millionen Pfund plus einer Ausstiegsklausel von 7 Millionen Pfund nach Southampton und ist damit ein wichtiger Bestandteil von Arsenals Bemühungen, die Lohnkosten zu senken. Er verdient stolze 120.000 £ pro Woche und damit das höchste Gehalt unter den abgehenden Spielern. Darüber hinaus haben die Leihgaben von Spielern wie Vieira, Lokonga, Tavares, Nelsen und Hein die Gehaltslast von Arsenal weiter verringert.

Es ist erwähnenswert, dass Arsenal es nicht versäumt hat, seinen Kader zu verstärken und gleichzeitig Geld zu sparen. Man verpflichtete mit Carafiore, Merino und Raya starke Neuzugänge und zahlte die entsprechenden Gehälter für Neto und Sterling, die auf Leihbasis kamen. Diese Neuzugänge verstärkten nicht nur die Mannschaft, sondern brachten auch einen gewissen Anstieg der Lohnkosten mit sich, aber insgesamt trugen die Neuzugänge 23,1 Millionen Pfund zur jährlichen Lohnsumme bei, ohne dass Arsenal durch den Verkauf und das Ausleihen von Spielern eine riesige Menge Geld sparen konnte.

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