
Der portugiesische Trainer Fonseca, der in der ukrainischen Hauptstadt Kiew festsaß, teilte am Sonntag (27.) auf seiner Social-Media-Plattform mit, dass er und seine Familie nach einer nächtlichen Fahrt in einem Minivan sicher in Rumänien angekommen seien und sich auf den Weg nach Portugal machen würden.
Berichten zufolge floh Fonzinha mit Unterstützung der portugiesischen Botschaft zusammen mit einigen in Kiew lebenden portugiesischen Staatsangehörigen in einem Minivan mit 15 Sitzplätzen und fuhr mehr als 30 Stunden durch Moldawien nach Rumänien.
Fonsinga schrieb in den sozialen Medien: "Hallo an alle! Meine Familie und ich haben die Ukraine nach einer mehr als 30-stündigen Reise mit dem Bus verlassen und sind in Rumänien angekommen. Wir planen nun, morgen nach Portugal zurückzukehren, und dann werden wir Ihnen von unserer Flucht berichten und all denen danken, die uns in den letzten Tagen geholfen haben. Wir sind jetzt in Sicherheit, aber der Albtraum ist für die Ukrainer noch nicht vorbei, sie müssen weiter kämpfen. Deshalb appelliere ich an alle, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um den Ukrainern, die unter Grausamkeit und Ungleichheit leiden, zu helfen und sie zu unterstützen.
Fonsinga, 58, wollte am vergangenen Donnerstag mit seiner ukrainischen Frau und seinem Sohn aus Kiew ausreisen, doch die Russen konnten dies nicht tun.
Roth (Name)
sprengten den Flughafen am selben Tag in die Luft, was dazu führte, dass Flüge gestrichen wurden und sie schließlich in der Gegend festsitzen mussten.










