
Nach Angaben des führenden Fußballmagazins TBR Football hat der Agent des französischen Nationalspielers Rabio kürzlich mit zwei der größten Klubs der Premier League, Arsenal und Tottenham Hotspur, Kontakt aufgenommen, um über einen Transfer zu sprechen. Der Wechsel hat großes Interesse geweckt, obwohl das Sommertransferfenster der Premier League offiziell geschlossen ist, da die Vereine auch nach Schließung des Transferfensters noch das Recht haben, freie Spieler zu verpflichten.
Der Transfer von Rabio verlief jedoch nicht reibungslos. Obwohl ihm ein attraktiver und lukrativer Vertrag von einem saudischen Verein angeboten wurde, zog es der französische Mittelfeldspieler eindeutig vor, in Europa zu bleiben und lehnte Angebote aus dem Nahen Osten ab. Zuvor hatte der AC Mailand auf Rabio verzichtet, nachdem er seine Gehaltsforderungen nicht erfüllen konnte, während europäische Klubs wie Bayern München und Monaco mit dem Spieler in Kontakt standen, aber kein substanzielles Angebot vorlegen konnten, das Rabios Team zufrieden gestellt hätte.
Dem Vernehmen nach hat Rabio nicht nur mit den "Big6" der Premier League verhandelt, sondern auch versucht, an Vereine wie Villa und Newcastle heranzutreten, doch leider ist bisher kein formelles Angebot eingegangen. Das liegt vor allem daran, dass Rabio hohe Gehaltsvorstellungen hat, er fordert derzeit ein wöchentliches Gehalt von bis zu 220.000 £, eine Zahl, die viele an ihm interessierte Vereine abschreckt.
Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps hat sich ebenfalls besorgt über Rabios Transfersituation geäußert und ihn aufgefordert, so schnell wie möglich einen neuen Besitzer zu finden, um sicherzustellen, dass er seine Form in den Vereinsspielen beibehalten und für die kommenden Spiele der Nationalmannschaft bereit sein kann. Angesichts der hohen Gehaltsforderungen scheint Rabios Transferperspektive jedoch ungewiss. Wenn er sich seinem Lieblingsverein nahtlos anschließen möchte, muss er seine Gehaltsvorstellungen möglicherweise entsprechend senken, um mehr Aufmerksamkeit bei potenziellen Käufern zu erregen.










