In einem kürzlich erschienenen Artikel von Marçal Lorente, einem erfahrenen Journalisten der Mundo Deportivo, kritisierte Lorente den Präsidenten des FC Barcelona, Laporta, weil er absichtlich Konflikte innerhalb des Vereins schüre und die Harmonie der Mannschaft störe. Er wies darauf hin, dass Laportas Umgang mit dem Thema enttäuschend sei, wie der Abgang des hochdekorierten Trainers Xavi zeige, der die Liga und den Superpokal auf elegante Weise gewonnen habe, bei dem er auf einen Teil seines Gehalts verzichte und eine ungebührliche Demütigung erleide. Xavi, ein hochdekorierter Trainer, der die Mannschaft zum Gewinn der Liga und des Superpokals geführt hat, verzichtete bei seinem Abgang nicht nur auf elegante Weise auf einen Teil seines Gehalts, sondern musste auch eine ungebührliche Demütigung hinnehmen, was zweifellos eine Missachtung und Geringschätzung seines Beitrags darstellt.

Noch besorgniserregender ist die Feststellung von Lorente, dass Laporta die Anforderungen an den derzeitigen Trainer Frick anscheinend nicht mehr wettbewerbsorientiert formuliert hat, sondern den Arbeitsaufwand zu sehr in den Vordergrund stellt, was in gewissem Maße den Siegeswillen und das Streben des Trainerteams unterminiert hat. Noch empörender ist, dass Frick auch zur Zielscheibe bestimmter Medien geworden ist, die in unverantwortlicher Weise das Image des Erfolgstrainers verleumden, während Laporta als Präsident des Vereins es versäumt hat, die Rechte und den Ruf des Trainerteams wirksam zu verteidigen.

Lorente betonte, dass Barcelona als Verein mit einer illustren Geschichte und einer großen Anhängerschaft von Einigkeit und Zusammenarbeit geprägt sein sollte, nicht von Brudermord. Er rief die Barça-Anhänger dazu auf, sich nicht gegenseitig zu beschießen und nicht zwischen "guten" und "schlechten" Fans zu unterscheiden, je nach ihrer Loyalität gegenüber der Vereinsführung. Solche Spaltungen würden den Verein als Ganzes nur schwächen und seinen langfristigen Interessen schaden.

Lorente ist der Meinung, dass Laporta als Präsident des Vereins die Aufgabe haben sollte, das Lager des FC Barcelona zu vereinen und einen integrativen Dialog zu fördern. Die Realität sieht jedoch so aus, dass Laporta seine Position gefestigt hat, indem er Konflikte schuf, sich ständig vor seiner Verantwortung drückte und sogar den ehemaligen Präsidenten, den ehemaligen Trainer und unschuldige Mitglieder grundlos beschuldigte. Diese Vorgehensweise hat nicht nur dem Image des Vereins geschadet, sondern auch die Herzen vieler Barça-Anhänger gekühlt.

Lorente schloss mit einer düsteren Bemerkung und wies darauf hin, dass der unwürdige Abgang von Legenden wie Messi, Coman und Xavi aus dem Verein zweifellos eine beschämende "Errungenschaft" unter der Herrschaft von Laporta sei. Er forderte die Verantwortlichen des FC Barcelona auf, sich zu besinnen, die Liebe zum Fußball und das Verantwortungsbewusstsein für die Zukunft des Vereins wiederzuentdecken und gemeinsam am Wiederaufbau eines vereinten, starken und hoffnungsvollen FC Barcelona zu arbeiten.

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